Lange: 1.000 Bäume für das Klima

Zum „Tag des Baumes“ schlägt die CDU-Fraktion Nachpflanzaktionen in den Stadtteilen vor

Robert Lange, CDU-Stadtverordneter
Robert Lange, CDU-Stadtverordneter
Frankfurt am Main, 24. April 2020 - Zum traditionellen „Tag des Baumes“, den die Vereinten Nationen 1951 eingeführt haben und der in Deutschland seit 1952 jedes Jahr am 25. April begangen wird, ruft der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Römer, Robert Lange, die Bedeutung des Waldes für die Menschen , die Wirtschaft und das Klima in Erinnerung.

„Das Holz der Bäume ist nicht nur ein wichtiger Rohstoff. Bäume binden Kohlendioxid, setzen Sauerstoff frei und verbessern damit die Luftqualität. Sie helfen somit, das Klima zu schützen. Dem Stadtmenschen spenden sie wertvollen Schatten. Der Frankfurter Baumbestand hat unter den trockenen Sommern aber sehr gelitten, viele Baumarten sind akut bedroht“.

Lange verweist deshalb auf eine aktuelle Initiative der CDU-Fraktion, mit Pflanzaktionen in den Stadtteilen 1.000 neue Bäume zu pflanzen. „Der ‚Tag des Baumes‘ ist eine der erfolgreichsten Mitmachaktionen im Naturschutz weltweit. Die CDU steuert ihre Idee bei, in jedem Stadtteil  jährlich mit der Aktion ‚Der Baum in meiner Nachbarschaft – Bäume für die Stadtteile‘ mehr Bäume anzupflanzen“.

Bei diesen Pflanzaktionen könnten sowohl die Ortsbeiräte als auch die Bevölkerung Vorschläge machen für die Auswahl der zu bepflanzenden Flächen, die fachlich für eine Bepflanzung geeignet sein müssten. „Die Baumsetzlinge sollen vom Magistrat zur Verfügung gestellt werden, begleitet von einem Spendenaufruf zur Finanzierung der Bäume und einem Aufruf zur Übernahme von Baumpatenschaften. Dafür soll besonders in den Schulen geworben werden“, so Lange.

Für den Stadtverordneten ist es gerade jetzt sinnvoll, den Baumbestand in der Stadt weiter zu erhöhen, bei Straßenumbauten und Platzgestaltungen wo immer möglich zusätzliche Bäume zu pflanzen und dort, wo es durch die starke Trockenheit der letzten zwei Jahre zu einem Absterben von Bäumen gekommen ist, Nachpflanzungen vorzunehmen. „Wie die Baumpflanzaktion im Stadtwald im Jahr 2019 gezeigt hat, sind die Bürger geradezu begeistert, sich an Baumpflanzungen zu beteiligen. Diese Begeisterung gilt es auch in die Stadtteile, also in das unmittelbare Wohnumfeld der Bürger, durch stadtteilbezogenen Baumpflanzaktionen zu übertragen“.

„Bäume sind für das Zusammenleben in der Großstadt äußerst wichtig, das zeigt momentan auch die Corona-Krise. Das Grün der Bäume in den Parks, im Niddatal oder im Stadtwald hat eine beruhigende Wirkung für die Bevölkerung. Stadtteile, in denen viele Bäume anzutreffen sind, wie zum Beispiel in der Nordweststadt, sind oft auch die stabileren Wohngebiete. Der ‚Tag des Baumes‘ ist eine gute Gelegenheit für alle, an diesen ‚Freund‘ des Menschen zu denken, umweltbewusst zu leben und durch entsprechende Aktivitäten den Schutz unserer Bäume zu verbessern“.

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