Jan Schneider: Petra Roth war und ist ein Glücksfall für Frankfurt am Main

Frankfurt am Main, 9. Mai 2019.  Anlässlich ihres 75. Geburtstages, den Oberbürgermeisterin a. D. Petra Roth am 9. Mai feiert, hat der CDU-Kreisvorsitzende Jan Schneider heute die besonderen Verdienste des beliebten langjährigen Stadtoberhauptes für Stadt und Kommunalpolitik einmal mehr gewürdigt. 

„Die Frankfurter CDU ist dankbar und noch immer stolz darauf, eine solche Ausnahmepolitikerin in ihren Reihen zu wissen. Als Landtagsabgeordnete im Wahlkreis 39 - und damit als meine mittelbare Amtsvorgängerin – hat Petra Roth frischen Wind in den damals noch deutlich von Männern dominierten Landtag gebracht. Und auch als Stadtverordnete, als Stadtverordnetenvorsteherin und als CDU-Kreisvorsitzende setzte sie bereits wichtige Impulse in der Kommunalpolitik, die die  Stadt Frankfurt und in gleicher Weise auch unsere Partei nachhaltig prägen sollten.“

„Petra Roths Amtszeit als Frankfurter Oberbürgermeisterin von 1995 bis 2012 kann dabei als wahre Glanzzeit unserer Heimatstadt betrachtet werden“, so der CDU-Politiker. Ungeachtet der verschiedenen Römerkoalitionen in dieser Zeit sei es vor allem sie gewesen, die in den entscheidenden Momenten die richtigen Weichen für die Zukunft der Mainmetropole gestellt hätte. Petra Roth habe mit Energie, Herz und politischer Weitsicht geradezu unermüdlich für die Ansiedlung der Europäischen Zentralbank in Frankfurt geworben. „Auch an dieser Stelle hat sie klug ihre Kontakte vor allem zu Bundeskanzler Helmut Kohl genutzt und konnte ihn mit einer überzeugenden Konzeption und Standortauswahl für Frankfurt gewinnen. Diese Leistung bleibt unvergessen, denn mit der Ansiedlung der EZB sollte sich auch die weitere Zukunft des Finanzstandortes Frankfurt entscheiden“, so gab Schneider zu bedenken. „Frankfurt hat aber auch als industrieller Wirtschaftsstandort, als Wissenschaftsstandort, als Kunst- und Kulturzentrum sowie als der zentrale deutsche Verkehrsknoten von Petra Roths Engagement und Entscheidungen profitiert. Von dieser Substanz lebt unsere Stadt noch heute“, hob der CDU-Vorsitzende hervor. „Es wundert uns daher auch nicht, dass noch immer viele Bürgerinnen und Bürger den Kontakt zu dieser Ausnahmepolitikerin suchen und ihren Rat sehr schätzen. Ebenso wundert es nicht, dass sie sich auch in den aktuellen Europawahlkampf einbringt und unsere Kandidatin Verena David unterstützt. Ihr geht es bis heute um die Menschen und die richtige Sache. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.“

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