Uwe Serke stellt Wahlkampfaktionen, Programmpunkte und Wahlkampfteam vor

Frankfurt am Main, 11. September 2018 - Zum Auftakt der heißen Phase des Landtagswahlkampfes hat der CDU-Kandidat für den Wahlkreis 34 (Frankfurt I), Landtagsabgeordneter Uwe Serke, im Schlosscafé in Frankfurt Höchst seine Programmpunkte, die geplanten Wahlkampfaktionen sowie sein Wahlkampfteam vorgestellt.

Serke, der bereits bei seiner ersten Landtags-Kandidatur vor fünf Jahren das Direktmandat im westlichen Frankfurter Wahlkreis erringen konnte, setzt in diesem Wahlkampf auf viele persönliche Kontakte zu den Menschen in den westlichen Stadtteilen. „Ich werde mit meinem Team in den Stadtteilen präsent sein und auch viele Haustürbesuche machen, um mit den Bürgerinnen und Bürgern direkt ins Gespräch zu kommen“, sagte Serke. Zusätzlich finden an den Samstagen vor der Wahl Informationsstände in allen westlichen Stadtteilen statt, bei denen auch der Kandidat reihum vor Ort sein wird. „Unser Ziel ist es, den Wahlkreis 34 wieder direkt zu gewinnen und als CDU stärkste Partei in Hessen zu werden. Dafür werden wir in einem engagierten und bürgernahen Wahlkampf führen.“

Inhaltlich werden die Themen Sicherheit, Bildung und Wohnen im Mittelpunkt stehen. „Wir werden uns weiterhin für eine personell starke, gut ausgebildete und gut ausgerüstete Polizei einsetzen, die auch verstärkt mit Streifen in den Stadtteilen vor Ort ist. Auch gilt es, den Respekt vor Einsatzkräften zu stärken und Angriffe auf Rettungsdienste höher zu bestrafen. Hier war Hessen im Bundesrat bereits mit seinem Einsatz für eine Verschärfung des Schutzparagraphen Vorreiter.“

„Beim Thema Bildung geht es uns darum, die Schulvielfalt zu erhalten, um den Eltern die Möglichkeit zu geben, die Schulform ihrer Wahl für ihre Kinder auszusuchen und eine individuelle Entwicklung für alle Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen.“

„Bezahlbarer Wohnraum ist eines der wichtigsten Themen in einer wachsenden Großstadt wie Frankfurt. Wir wollen mit den Wohnungsbaugesellschaften Abmachungen zur Abbremsung der Mietpreissteigerungen vereinbaren, so wie dies dem Land Hessen bereits bei der Nassauischen Heimstätte gelungen ist. Zudem werden wir die Bebauung neuer Gebiete im Frankfurter Westen kritisch und konstruktiv begleiten und vor allem darauf achten, dass an die notwendige Infrastruktur wie z.B. Kindertagesstätten, wohnortnahe Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, eine gute ÖPNV-Anbindung und geeignete Zufahrtsstraßen gedacht wird.“

„Ein wichtiges Thema ist mir aber auch die Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Vereinen, Verbänden und anderen Bereichen“, betonte Serke. „Was hier an Arbeit geleistet wird, ist für unsere Gesellschaft und für ein gutes Miteinander aller Bürgerinnen und Bürger unverzichtbar. Das Ehrenamt sollte daher auch in besonderem Maße gefördert und gewürdigt werden – beispielsweise auch, indem es als Staatsziel in die neue hessische Verfassung aufgenommen wird.“

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