Die Reisegruppe der Senioren-Union in Brüssel
Die Reisegruppe der Senioren-Union in Brüssel
Frankfurt am Main, 07. Juni 2018 - Mit vielen schönen Bildern in ihrer Erinnerung und in ihren Fotoapparaten kehrten die 40 Teilnehmer der diesjährigen CDU-Reise am 13. Mai von einer einwöchigen Flusskreuzfahrt von Köln nach Belgien und Holland nach Frankfurt am Main zurück.

Die Sonne schien vom ersten bis zum letzten Tag. Organisiert und begleitet wurde die Reise von Christof Warnke. Mit Aufenthalten in Nijmegen, Antwerpen, Rotterdam, Amsterdam und Arnheim lernten die Reisenden markante Städte in Belgien und Holland kennen. Hinzu kamen Ausflüge nach Brüssel und in die Käsestadt Edam. Besonderes Glück hatte die Reisegruppe, zu der auch die Vorsitzende der Frankfurter Senioren-Union der CDU und Stadtverordnete Erika Pfreundschuh gehörte, mit den örtlichen Führern, die die Aufmerksamkeit nicht nur auf die imposante moderne Architektur von Antwerpen, Brüssel und Rotterdam richteten, sondern auch auf die mutige Stadtplanung, die ihr zugrunde liegt und z. B. in Rotterdam schon wenige Tage nach den Verwüstungen im Zweiten Weltkrieg konzipiert wurde. Für manchen Teilnehmer war neu, dass Frankfurt von Antwerpen und Rotterdam, was Hochhäuser betrifft, deutlich übertroffen wird.

In Amsterdam dagegen erlebte die Reisegruppe, wie Radfahrer - trotz großzügig angelegter Radwege und deutlicher Ampelregelung - in ihrer Masse und ihrem Verhalten nach ein Albtraum für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden können. Es stellte sich die Frage, wer Frankfurt wohl vor entsprechendem Chaos bewahren wird. Beim Ausflug nach Brüssel wurden die Teilnehmer ausführlich über den Sprachenkonflikt in Belgien sowie über die Bedeutung der EU-Einrichtungen für die Stadt und das Land informiert. Dass die EU hier eine Macht ist, ist in ihren Gebäuden auch bei bloßer Vorbeifahrt anschaulich. Auf dem Grande Place/Groote Markt ließ sich die Reisegruppe gerne fotografieren (s. Foto). Denn eine solch stolze Kulisse sucht ihresgleichen. Und hier halten sich Bürger doch lieber auf als vor noch so großartigen EU-Palästen. 

Inhaltsverzeichnis
Nach oben