Bettina M. Wiesmann MdB: "Atmungsfähigkeit des Frankfurter Schulsystems endlich wiederherstellen! CDU-Masterplan zeigt den richtigen Weg!"

Bettina M. Wiesmann MdB
Bettina M. Wiesmann MdB

Berlin/Frankfurt am Main, 28. Februar 2018. Angesichts des sich abzeichnenden Engpasses beim Übergang der Frankfurter Viertklässler auf die weiterführenden Schulen im kommenden Sommer sieht die CDU-Bildungspolitikerin Bettina M. Wiesmann eine immer deutlicher werdende Überforderung des SPD-geführten Schuldezernats.

 

"Es ist nicht mehr zu leugnen, dass das Dezernat für Bildung und Integration mit seinen allgemeinsten Aufgaben überfordert ist", stellt die Frankfurter Bundestagsabgeordnete fest, die fast zehn Jahre im Schulausschuss des Hessischen Landtags saß, bevor sie im vergangenen September in den Bundestag gewählt wurde. "Die sich aktuell wieder zuspitzenden Probleme bei der Schulwahl für die Viertklässler haben ihren Ursprung schlicht in einer seit Jahren unzureichenden Schulentwicklungsplanung. Hier hat das Dezernat zunächst unter grüner, seit 2016 unter SPD-Verantwortung trotz aller Hinweise der letzten Jahre seine Hausaufgaben noch immer nicht gemacht."

"Die jetzt schon knappen Plätze an Gymnasien, Real- und Hauptschulen, die schon jetzt korrigierende Schulwechsel und die Beschulung von quer einsteigenden Zuzüglern kaum möglich machen, werden bei 400 zusätzlichen Schülern, für die der Wechsel im kommenden Schuljahr ansteht, zu einer enormen Belastung. Wieder werden viele Frankfurter Schulkinder nicht an ihre Wunschschulen kommen, also nicht dasjenige Profil erhalten, das ihren Begabungen und Neigungen entspricht. Frankfurts Schülerinnen und Schüler brauchen dringend die von uns geforderten 105% Schulplätze, also einen Puffer von 5% Plätzen an allen Schulformen, damit die Schulwahl wieder einen Sinn hat und auch Korrekturen möglich werden. Übrigens: Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen allein genügen dafür nicht, auch Realschulen Haupt- und Realschulen sowie Kooperative Gesamtschulen müssen her. Dazu muss die Frankfurter Schulpolitik ihre Planungen anpassen und beschleunigen, das Umland einbeziehen und freie Träger, z.B. die Kirchen, zur Mitwirkung gewinnen. Und ein stadtweites Schulbusnetz für Unterstufenschüler wird helfen, die Zeit der Provisorien zu überbrücken", erläutert Wiesmann.

"An der gegenwärtigen Situation wird deutlich, wie richtig wir als CDU mit unserer Einschätzung der Situation lagen und liegen. Frankfurter Schulen brauchen einen Masterplan, denn Verlässlichkeit, Atmungsfähigkeit und Qualität müssen wieder hergestellt werden. So wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen. Am 11. März haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, den schulpolitischen Wechsel einzuleiten, indem sie Dr. Bernadette Weyland zur Oberbürgermeisterin wählen", schließt Wiesmann.

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