(v.l.:) Dr. Bernadette Weyland mit Dr. Frank Immel (Ortsvorsteher im OBR 14) und Yannick Schwander (Ortsvorsteher im OBR 13)
(v.l.:) Dr. Bernadette Weyland mit Dr. Frank Immel (Ortsvorsteher im OBR 14) und Yannick Schwander (Ortsvorsteher im OBR 13)
Frankfurt am Main, 19. Februar 2018. Wenige Tage vor den Oberbürgermeisterwahlen in Frankfurt hat die Kandidatin der CDU, Frau Dr. Bernadette Weyland, erneut die rasche Umsetzung des Wohnbaugebietes in Bonames-Ost und den Bau der weiterführenden Schule gefordert.

„Herr Feldmann muss nicht ständig neue Baugebiete ankündigen, wenn hier etwas zeitnah umgesetzt werden kann“, sagte Weyland. „Ich möchte, dass hier im Einvernehmen mit den Bürgerinnen und Bürgern 1580 neue Wohneinheiten entstehen und das dringend benötigte Gymnasium Nord endlich gebaut wird.“ Für die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr müsse lediglich ein neuer Bahnsteig an der nahen U-Bahn-Strecke gebaut werden, so Weyland. Der nächste Autobahnanschluss sei auch nicht weit.

 
Aus Sicht von Weyland ist das über 40 Hektar große Baugebiet zwischen Harheim, Bonames und Nieder-Eschbach hervorragend dafür geeignet, um in überschaubarer Zeit mehr und bezahlbaren Wohnraum in Frankfurt zu schaffen. „Bei der letzten Podiumsdiskussion fragten Bürger den amtierenden Oberbürgermeister, warum das Baugebiet nicht kommt“, sagte Weyland. „Herr Feldmann blieb eine Antwort schuldig.“
 
Seit Jahren wird eine immer dichtere Bebauung für Bonames-Ost geplant. Zuletzt hatte Bürgermeister Olaf Cunitz von den Grünen in einem großen runden Tisch gute Ergebnisse für den Wohnungsbau erarbeitet. „Aber Kompromisse von einst“, konstatiert Weyland, „scheinen nicht mehr zu gelten.“
 
„Eine noch dichtere Bebauung auf weniger Fläche soll das Ziel sein“, ergänzte der CDU-Stadtverordnete Robert Lange. „Dabei haben wir bereits die letzten Bausünden der SPD aus den 1970er Jahren noch nicht verdaut mit dem Ben-Gurion-Ring und den vielen Hochhäusern.“
 
Die Ursprünge des Vorhabens in Bonames-Ost liegen fast 50 Jahre zurück. In der Folgezeit gerieten die Planungen immer wieder ins Stocken - unter anderem auch aufgrund der Priorisierung anderer Baugebiete

Inhaltsverzeichnis
Nach oben