Frank Nagel, Vorsitzender der CDU Schwanheim/Goldstein mit CDU-Oberbürgermeisterkandidatin Dr. Bernadette Weyland
Frank Nagel, Vorsitzender der CDU Schwanheim/Goldstein mit CDU-Oberbürgermeisterkandidatin Dr. Bernadette Weyland
Frankfurt am Main, 21. Dezember 2017 - Was tun nach dem Gottesdienst oder dem späten Frühstück? Genau! Mit Oberbürgermeisterkandidatin Bernadette Weyland über die Zukunft Frankfurts diskutieren!

Als eingebürgerte Schwanheimerin nahm sich Frau Weyland viel Zeit, um uns ihre Ideen und Konzepte für unsere Stadt zu präsentieren und um für die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger in Schwanheim und Goldstein ein offenes Ohr zu haben.

Besonders im Vordergrund standen die maroden Schulen Frankfurts, deren Zustand für Kinder und Jugendliche teilweise nicht mehr zumutbar ist. So wird eine Schulklasse der August-Gräser-Schule im Keller unterrichtet und im ganzen Gebäude fiel die Heizung in den Wintermonaten für mehrere Wochen aus.

Barrierefrei sollte die August-Gräser-Schule eigentlich schon 2014 gewesen sein und der Brandschutz sollte auch auf den neuesten Stand gebracht werden.

Jedoch scheinen diese Zustände kein allzu großes Thema zu sein.

Deshalb fordert die OB-Kandidatin 1 Milliarde Euro für die dringend benötigten Renovierungsarbeiten der Frankfurter Grund- und weiterführenden Schulen. Der andauernde Renovierungsstau und die damit einhergehende veraltete Infrastruktur der Schulgebäude mache es den Kindern und Jugendlichen unmöglich, sich auf den Unterricht zu konzentrieren. In einigen Ausnahmefällen seien Kinder sogar erkrankt, da sie in Schulräumen mit schimmelbefallenen Wänden oder undichten Fenstern unterrichtet würden. So sei es mehr als überfällig, die Schulen zu renovieren, jedoch dürfe sich die Stadt danach nicht zurücklehnen, sondern müsse auch das Projekt WLAN in Schulen in Angriff nehmen.

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