Frankfurt im neuen FU-Bundesvorstand erneut gut vertreten: Prof. Dr. Daniela Birkenfeld wiedergewählt.

Echte Wahlfreiheit für Familien und Gleichstellung von Frauen in allen Lebensbereichen im Zentrum der FU-Forderungen auf Landes- und Bundesebene

Sylvia Hornung, Vorsitzende der Frankfurter Frauen-Union
Sylvia Hornung, Vorsitzende der Frankfurter Frauen-Union
Frankfurt am Main, 29. August 2017. Die Frauen Union der CDU Deutschlands hat am vergangenen Wochenende in Braunschweig ihre zweitägige Bundesdelegiertentagung abgehalten.

An dem Treffen unter dem Motto "Starke Frauen. Starkes Deutschland" nahmen rund 1.000 Delegierte und Gäste teil. Besonderes Highlight war die frauenpolitische Rede unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel, mit der sie die anwesenden Damen begeisterte. Die Frankfurter Frauen-Union freut sich besonders, dass sie auch im neuen Bundesvorstand der Frauen Union wieder gut vertreten ist. Prof. Dr. Daniela Birkenfeld aus Frankfurt wurde erneut zur Beisitzerin gewählt. Sigrid Isser aus Offenbach wurde erstmals zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt.


Die Juristin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Stadträtin für Soziales, Senioren, Jugend und Recht der Stadt Frankfurt am Main und langjährige FU-Vorsitzende vertritt bereits seit 2001 in diesem Führungsgremium die Interessen der Frankfurter und hessischen CDU-Frauen. Sigrid Isser, die FU-Kreisvorsitzende aus Offenbach, gehört bereits seit 2003 in der Funktion als Beisitzerin dem Bundesvorstand an.

Die Kreisvorsitzende der Frankfurter Frauen-Union Sylvia Hornung gratulierte beiden Politikerinnen und wünschte Daniela Birkenfeld für die Durchsetzung der Interessen der Frauen weiterhin viel Erfolg. „Die Wiederwahl von Frau Prof. Dr. Birkenfeld ist eine gute Basis, um auch weiterhin die Frankfurter Mitgestaltung auf Bundesebene zu stärken und die besonderen Herausforderungen einer Großstadt zu vertreten“, so Hornung.
Im Rahmen der Bundesdelegiertentagung haben die Frauen in einer „Braunschweiger Erklärung“ die Forderungen für die nächste Legislaturperiode zusammengestellt. „Für Familien sind insbesondere eine flexible und lebensphasenorientierte Zeitpolitik, eine finanzielle Entlastung und Förderung sowie eine gute Infrastruktur wichtig. Frauen wollen nicht nur gleiche Rechte, sondern Gleichstellung in allen Lebensbereichen“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands. Die Frankfurter Bundestagskandidatin Bettina M. Wiesmann, stellv. FU-Landesvorsitzende, ergänzte:

„Der Bundesdelegiertentag hat wichtige familien- und frauenpolitische Positionen nochmals bekräftigt, die die vier hessischen Direktkandidatinnen und der Landesdelegiertentag der Frauen Union Hessen am vorvergangenen Wochenende in der Frankfurter Erklärung niedergelegt haben. Dazu zählen: ein lebenslanges Familienzeitkonto zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf über Lebensphasen hinweg, ein spürbar höherer Kindergrundfreibetrag und mehr Kindergeld sowie ein Baukindergeld, weiter ein Rechtsanspruch auf Grundschulkinderbetreuung und eine gezielte Unterstützung für Frauen und Mädchen, um ihre gute Bildung auch in entsprechende berufliche Optionen, z.B. im naturwissenschaftlich-technischen Bereich, umzusetzen. Alle diese Forderungen zu Gunsten von Familien, Mädchen und Frauen auf Bundesebene voranzubringen, ist mein Ziel für Berlin.“

Inhaltsverzeichnis
Nach oben