Besetzte „Au“ muss geräumt werden – Kein Platz für Linksextreme

Junge Union Frankfurt am Main fordert Einhaltung von Recht

Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt, Vorsitzender der CDU-Fraktion im OBR 5
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt, Vorsitzender der CDU-Fraktion im OBR 5
Frankfurt am Main, 12. Juli 2017 - Die Junge Union Frankfurt am Main fordert in der Diskussion um das besetzte Haus in Rödelheim, die sogenannte „Au“ die Einhaltung von geltendem Recht und damit die Räumung.

Nach den Gewaltexzessen von Linksextremisten und Autonomen während des G20-Gipfels in Hamburg dürfe keine Stadt mehr dulden, Linksextremen eine Herberge zu bieten. „Von Autonomen besetzte Häuser operieren unter dem Deckmantel von Kulturzentren, sind aber letztendlich Unterschlupf für Linksextreme Straftäter. Diese Erfahrung musste Hamburg während des G20-Gipfels machen und diese Erfahrung hat Frankfurt am Rande der EZB-Eröffnung gemacht. Der Staat muss hier ein für alle Mal durchgreifen“, erklärt hierzu der Kreisvorsitzende der größten politischen Jugendorganisation Frankfurts, Martin-Benedikt Schäfer.

Das Haus „In der Au“ in Rödelheim ist seit nunmehr 34 Jahren besetzt, die Besetzer bezeichnen es als autonomes Wohn- und Kulturzentrum. Für die jungen Christdemokraten ist dies reine Beschönigung. „Die Au steht in einer Linie mit der ‚Roten Flora‘ in Hamburg und der Rigaer Straße in Berlin. Dort werden linksextreme Gewalttäter beherbergt, die vermummt und feige unsere Polizisten angreifen und ihnen nach dem Leben trachten. Es ist Zeit, diese Strukturen zu unterbinden“, fordert Schäfer.

Für die Vertreter der Jungen Union steht fest, dass man keine Zeit mehr verlieren darf. „Hamburg muss die letzte Mahnung gewesen sein. Es wird Zeit, dass der Staat endlich reagiert“, so Schäfer abschließend.

 

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