Wiesmann: Wissenschaftsgarten auf dem Riedberg eröffnet tolle Möglichkeiten in Lehre, Forschung und für die Bewohner des noch jungen Stadtteils

Bettina M. Wiesmann vor Ort: Besichtigung des Wissenschaftsgartens der Goethe-Universität

Bettina M. Wiesmann MdL, CDU-Direktkandidatin für den Bundestagwahlkreis 183 (Frankfurt II)
Bettina M. Wiesmann MdL, CDU-Direktkandidatin für den Bundestagwahlkreis 183 (Frankfurt II)

Wiesbaden/Frankfurt am Main, 16. Juni 2017 - Die Frankfurter Landtagsabgeordnete und CDU-Bundestagskandidatin Bettina M. Wiesmann besuchte heute auf Einladung des Rings Christlich Demokratischer Studenten den Wissenschaftsgarten auf dem Campus Riedberg.

Unter fachkundiger Leitung von Prof. Dr. Georg Zizka, Abteilungsleiter Botanik und Molekulare Evolutionsforschung, machte sie sich ein Bild von dem vor drei Jahren eröffneten Lehrgartens.

Wiesmann, die für die CDU im Frankfurter Wahlkreis 183 (Norden, Osten, Süden) für den Deutschen Bundestag kandidiert, besichtigte neben dem Gewächshaus mit dem Klimakammern auch den großen Freilandbereich einschließlich der noch in Erschließung befindlichen Areale. "Der auch optisch höchst ansprechend gestaltete Wissenschaftsgarten eröffnet eine Fülle von Möglichkeiten: einerseits  Anschauung und Praxisbezug in der Lehre, so im 'Schulgarten' für angehende Biologie-Lehrer und im Arzneimittelgarten für Mediziner und Pharmazeuten. Andererseits finden Wissenschaftler hier gute Bedingungen für ihre Arbeit, z.B. bei der Erforschung wärmeliebender Eichen, ein spannendes Projekt in Zeiten der Klimaerwärmung, oder beim Biodiversitätsmonitoring für unsere Region. Schließlich bietet der Garten eine Oase der Ruhe, aber auch interessante Führungen, die dem neuen Stadtteil Riedberg insgesamt zu Gute kommen und im Hinblick auf z.B. Kindergartengruppen und Schulklassen sicher noch ausgebaut werden könnten."

Wiesmann zeigte sich darüber hinaus beeindruckt von der engen Kooperation des Wissenschaftsgartens mit dem innerstädtischen Palmengarten und dem Botanischen Garten. ,,Forschung und Lehre über Fachbereiche, Zuständigkeitsgrenzen und verschiedene Trägerschaften hinaus - so dienen wir der Wissenschaft und unserem akademischen Nachwuchs am besten", so die Abgeordnete, die u.a. dem Landtagsausschuss für Wissenschaft und Kunst angehört.‎

Wiesmann nutzte ihren Besuch auch, um sich bei den Vertreterinnen und Vertretern des RCDS für die Einladung und ihr Engagement zu bedanken. ,,Aus meiner eigenen Studienzeit weiß ich, dass Studierende viel um die Ohren haben. Wer dann in seiner Freizeit Zeit und Lust findet, sich hochschulpolitisch zu engagieren, verdient hohen Respekt. Dies gilt umso mehr in Zeiten der straff strukturierten Bachelor- und Masterstudiengänge", so Wiesmann abschließend.

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