Dr. Bernadette Weyland, CDU-Oberbürgermeisterkandidatin
Dr. Bernadette Weyland, CDU-Oberbürgermeisterkandidatin
Frankfurt am Main, 02. Juni 2017. Ihr „Frankfurter Buch“ hat OB-Kandidatin Dr. Bernadette Weyland am Freitag an der Bockenheimer Warte an  Ortsvorsteher Axel Kaufmann übermittelt.

Das „Frankfurter Buch“ soll Weylands Wahlkampf begleiten und der Öffentlichkeit stets zugänglich sein. Weyland würdigte den Stadtteilpolitiker Kaufmann für sein Engagement im Namen der Mieter als „vorbildlich“.

 
Zum „Frankfurter Buch“ kann in den kommenden Monaten bis zur Wahl des neuen Frankfurter Stadtoberhaupts „jede Bürgerin und jeder Bürger dieser Stadt mit guten Ideen einen eigenen Beitrag leisten“, hob Weyland hervor. Das „Frankfurter Buch“ begleitet ihren Wahlkampf und ist der Öffentlichkeit in den kommenden Monaten stets zugänglich. Die dort gesammelten Ideen will sie in ihrem künftigen Amt als Frankfurter Oberbürgermeisterin im Dienste der Frankfurterinnen und Frankfurter nutzen.
 
Nach dem Ortsbeirat Bodo Pfaff-Greifenhagen und dem Vorsitzenden der Bornheimer Kerwe-Gesellschaft, Ralf Moritz, ging das Buch an den Ortsvorsteher im Ortsbeirat 2, Axel Kaufmann, weiter. „Damit geht der Staffelstab an den nächsten Frankfurter, der sich ebenfalls mit seinen Ideen für Frankfurt in das Buch einträgt“, sagte die Kandidatin: „Deshalb ist dieser Wahlkampf nicht wie jeder andere, sondern etwas ganz Besonderes.“
 
Bei der Gelegenheit lobte Weyland den Stadtteilpolitiker  Kaufmann für sein Engagement im Namen örtlicher Mieter. Der CDU-Politiker setzte sich immer wieder gegen einen unfairen Umgang mit Mietern in innenstadtnahen Quartieren ein. „Axel Kaufmann hat gezeigt, dass er seine ehrenamtliche Tätigkeit als Ortsvorsteher ernst nimmt. Bei seinem Bemühen Unrecht als solches zu entlarven, hat er persönliche Anfeindungen in Kauf genommen“, unterstrich Weyland. „Er hat vorbildlich gehandelt“, würdigte die OB-Kandidatin der CDU.

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