Frankfurt am Main, 01. Juni 2017 - Einen Haushalt, der die Zukunft ins Visier nimmt, ohne die Gegenwart zu vernachlässigen und aus der Vergangenheit gelernt hat.

So bezeichnet die Junge Union Frankfurt am Main den städtischen Haushalt für 2017, den Kämmerer und Bürgermeister Uwe Becker vorgelegt hat und der am 1. Juni von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen werden soll. „In einer Koalition mit drei Parteien und vor dem Hintergrund hoher Gewerbesteuereinnahmen, die Begehrlichkeiten wecken, hat Uwe Becker einen Haushalt vorgelegt, der sich geboten zurückhält und doch an den entscheidenden Stellen wichtige Investitionen vorsieht“, erklärt hierzu der Kreisvorsitzende der größten politischen Jugendorganisation in Frankfurt, Martin-Benedikt Schäfer.

Für die jungen Christdemokraten ist es einmal mehr ein großer Verdienst Beckers, einen Haushalt mit Augenmaß vorgelegt zu haben und nicht den Versuchen erlegen ist, an der ein oder anderen Stelle doch zu tief in die Ausgabenkiste zu greifen. „Wir haben in den letzten Jahren gesehen, dass die Dezernenten gern sparen, nur nicht in ihrem eigenen Bereich. Das ist grundsätzlich sogar verständlich. Aber dann braucht es einen Kämmerer, der auch einmal sagt, was in einem Jahr geht und was nicht. Das kann und tut Uwe Becker in herausragender Weise“, findet Schäfer lobende Worte für den Stadtkämmerer und Bürgermeister.

Wichtige Investitionen in die Zukunft sieht die Junge Union vor allem im Bildungsbereich und im Bereich der Vereinsförderung. „Der Ausbau der Kinderbetreuung ist für eine wachsende Stadt wie Frankfurt ungemein wichtig. Frühkindliche Bildung zu fördern, muss Teil der Identität unserer Stadt sein. Gleiches gilt für die Verbesserung der Bildungsinfrastruktur, etwa beim Schulbau und bei der Schulhaussanierung. Aber auch die Förderung von Vereinen und Institutionen darf nicht zu kurz kommen. Es ist wichtig, hierbei genau hinzuschauen und das Geld nicht mit der Gießkanne einfach auszuschütten und auch das ist in diesem Haushalt der Fall“, so Schäfer.

Aus Sicht der Nachwuchspolitiker sind auch die im Stellenplan eingestellten neuen Stellen für die Stadtpolizei Ausdruck einer am Bürgerwohl ausgerichteten Haushaltspolitik. „Mehr Personal für die Stadtpolizei und die Videoüberwachung an der Hauptwache sind wichtige und richtige Investitionen, die zum einen den gegenwärtigen Status Quo aufnehmen und zukunftsgerichtet eine gute Grundlage schaffen“, erklärt Schäfer.

Die Junge Union Frankfurt am Main ist sich sicher, dass der Haushalt von der Mehrheit der Stadtverordneten angenommen werden muss. „Die Opposition versucht sich in Scheingefechten am Haushalt abzuarbeiten, es gelingt ihr nur nicht. Aus Verantwortung für Frankfurt und seine Bürger müssten alle Stadtverordneten diesem Haushalt zustimmen. Wir danken Uwe Becker jedenfalls für seine Arbeit und diesen Haushalt“, so Schäfer abschließend.

Inhaltsverzeichnis
Nach oben