Stadionausbau wichtiges Projekt für Stadt und Verein

Junge Union Frankfurt am Main setzt sich für Erweiterung des Stadions ein

Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt, Vorsitzender der CDU-Fraktion im OBR 5
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt, Vorsitzender der CDU-Fraktion im OBR 5
Frankfurt am Main, 31. Mai 2017 - Die Junge Union Frankfurt am Main spricht sich klar und eindeutig für die Erweiterung des Stadions aus.

Die angedachte Vergrößerung der Stehplätze sowie die Erweiterung auf ein Fassungsvermögen von dann 61.000 Zuschauern sei ein wichtiges Projekt für die Stadt und die Eintracht. „Eintracht Frankfurt ist eine der größten Botschafterinnen unserer Stadt. Regelmäßig füllen die Spiele unserer Eintracht die Arena im Stadtwald und begeistern zehntausende Frankfurter und Fans aus der Umgebung. Eine Erweiterung würde eine positive Entwicklung für die Zukunft bedeuten“, erklärt hierzu der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt am Main, Martin-Benedikt Schäfer.

Heimspiele der Eintracht sind für die Fans Feiertage. Man trifft sich schon weit vor dem Anpfiff, um gemeinsam in den Stadtwald zu fahren und dort die Eintracht zum Sieg zu tragen. Die Fans der SGE gehören zu den treuesten im Bundesgebiet und haben mit der Choreographie im Pokalfinale erneut bewiesen, zu was sie zu leisten im Stande sind. „Ein Ausbau der bisherigen Stehplätze und eine Erweiterung des Stadions wäre gut und sicher investiertes Geld für die Stadt und den Verein“, ist sich Schäfer sicher. Die Junge Union Frankfurt am Main fordert deshalb Anstrengungen, dass der Ausbau auch realisiert werden kann. „Es gibt eine klare Zeitachse. Wenn die Eintracht ihre Funktionsräume im Stadion verlässt, kann der Ausbau beginnen. Pünktlich zur möglichen Europameisterschaft 2024, sollte sie in Deutschland stattfinden, wäre der Ausbau dann auf jeden Fall fertig. Das wäre eine großartige Zukunftsperspektive für unsere Eintracht“, führt Schäfer weiter aus.

Dass sich nun Oberbürgermeister Feldmann das Thema zu Eigen gemacht hat, passt für die jungen Christdemokraten gut ins Bild. „Wie immer fischt der OB im Teich populärer Themen und macht ein so wichtiges Thema, das eigentlich ideologiefrei geführt werden müsste zu einem Teil seines Dauerwahlkampfes, den er seit Amtsübernahme 2012 führt“, findet Schäfer und kritisiert die Aussage des Oberbürgermeisters, dass er nun Fußball für alle wolle. „Fußball ist der populärste Sport der Welt. Er war und ist ein Sport für alle. Vielleicht sollte sich Herr Feldmann einmal die Kulturgeschichte des Fußballs anschauen, dann wüsste er, dass sein Slogan das Thema komplett verfehlt“, so Schäfer, der darauf hinweist, dass der Fußball das Turnen als Volkssport spätestens in der Mitte des 20. Jahrhunderts ablöste und allein in Frankfurt fast 100 Vereine Fußball aktiv betreiben. „Ein Thema oberflächlich besetzen, um auf Stimmenfang zu gehen, aber nicht genau zu wissen, was dahinter steckt, ist leider typisch für den Oberbürgermeister, der mehr durch Kettentragen auffällt, als durch Inhalte. Aber gerade dieses emotionale und so wichtige Thema, wie der Fußball und der Stadionausbau verdient mehr Aufmerksamkeit, als reines Aneignen eines Themas“, so der Kreisvorsitzende abschließend.

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