Weylands Auftakt

OB-Kandidatin besucht Wochenmärkte und greift Wünsche der Händler und Kunden auf

Frankfurt am Main 30. Mai 2017. Gemeinsam mit Bürgern hat Dr. Bernadette Weyland Frankfurter Wochenmärkte in Höchst, im Dornbusch, in Bockenheim und auf dem Diesterwegplatz in Sachsenhausen besucht.

Auf den Wochenmärkten sprach die Kandidatin für das Amt der Frankfurter Oberbürgermeisterin mit Kunden und den örtlichen Gewerbetreibenden. Etwa mit Gudrun Hahn-Heyl. Seit mehr als vier Jahrzehnten komme sie aus dem benachbarten Kriftel auf den Markt nach Höchst, um diverse Sorten Tomaten und Salatpflanzen anzubieten, berichtet sie am frühen Dienstagmorgen im Gespräch mit Kandidatin Weyland. Der Wochenmarkt in zentraler Lage des westlichen Stadtteils sei „ein unbedingtes Muss“.

 
Daran lässt auch direkt gegenüber Blumenhändler Metzger keinen Zweifel. „Wir sind von hier, wir sind hier daheim“, unterstreicht er. Der Wochenmarkt habe sich „gut entwickelt“ und zöge viele Kunden an. „Stammkunden, die regelmäßig kommen“, setzt er hinzu. Dr. Bernadette Weyland hört das gern. „Die Wochenmärkte können sich mit ihren frischen Produkten einer guten Resonanz erfreuen“, sagt die Kandidatin für das Amt der Frankfurter Oberbürgermeisterin. Für viele Menschen in Frankfurt seien die Wochenmärkte „ein fester Termin im Kalender“.
 
So sei es für viele Menschen selbstverständlich, vor Ort Käse,  frischen Fisch und in vielen Variationen Fleisch ü´hnauf den Wochenmärkten einzukaufen, hob Weyland hervor:  „Der Höchster Markt beispielsweise hat Kunden aus dem ganzen Frankfurter Westen und darüber hinaus. Er ist äußerst beliebt und die frischen Produkte sind für die Nahversorgung der Bevölkerung unerlässlich.“ Gesundes Essen spiele aus guten Gründen eine große Rolle, unterstrich Weyland, daher komme gerade der Nahversorgung eine wachsende Bedeutung zu. Der Markt in Höchst ist bereits die fünfte Station ihrer Vor-Ort-Tour zu den Stätten der Nahversorgung in den Stadtteilen gewesen. Mit dem Markt auf dem Riedberg, an zentralem Ort des neuen Stadtteils,  geht es noch vor den Sommerferien weiter. Im August ist die Bewerberin erneut auf den Marktplätzen Frankfurts unterwegs, um Kunden und Händler ihr offenes Ohr zu leihen. Dann greift sie einen Wunsch des Höchster Fleischhändlers Markus Schätzle aus der Höchster Markthalle auf: „Wir brauchen eine Botschaft vor Ort.“

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