Wie Sie sehen, sehen Sie nichts – OB-Homepage blank

Junge Union Frankfurt am Main sieht Parallelen zum Führungsstil

Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt
Frankfurt am Main, 05. Mai 2017 - Die Junge Union Frankfurt am Main hat mit Freude zur Kenntnis genommen, dass Oberbürgermeister Feldmann seinen leeren Versprechen auch im Internet treu bleibt.

Klickt man auf die eigene Homepage des Stadtoberhauptes so erscheint außer dem Konterfei des Oberbürgermeisters eine weiße Seite. „Diese Seite scheint alle eingelösten Wahlversprechen von Herrn Feldmann zu enthalten und wer sich einmal damit beschäftigt, wird schnell feststellen, da kommt nicht mehr viel“, beschreibt der Kreisvorsitzende der größten politischen Jugendorganisation Frankfurts, Martin-Benedikt Schäfer, die Homepage Feldmanns.

 
Für die jungen Christdemokraten ist dies jedoch kaum verwunderlich, denn schon vor fünf Jahren waren die Versprechen, mit denen Feldmann in den Wahlkampf zog, überzogen und nicht realisierbar. „Im Grunde hat Peter Feldmann mit dieser blanken Seite, den Frankfurterinnen und Frankfurtern tatsächlich seine Bilanz vorgelegt. Er hat einfach nicht mehr anzubieten“, so Schäfer. Im Grunde liege Feldmanns größte Leistung darin, das Presse- und Informationsamt in ein Oberbürgermeisterpropagandaapparat umzubauen, befinden die Mitglieder der Jungen Union und dies sei weder im Sinne der Frankfurterinnen und Frankfurter, noch im Sinne einer schlanken und bürgernahen Verwaltung. „Auch wenn Herr Feldmann jeden Tag viele Fotos von sich verschicken lässt und inflationär neue Ehrungen und Empfänge erfindet, um Bürger in den Kaisersaal einzuladen, täuscht dies nicht darüber hinweg, dass er im Grunde nichts geleistet hat“, wird Schäfer deutlich.
 
„Das einzige, was an diesem Oberbürgermeister glänzt, ist die Amtskette, die er öfter trägt, als all seine Vorgänger zusammen. Es verwundert fast, dass seine Homepage nicht in Gold gehalten ist“, so Schäfer schmunzelnd. Für die Junge Union steht durch diese peinliche Seite einmal mehr fest, Frankfurt hat mehr verdient. „Die Homepage könnte man durchaus mit dem Slogan ‚Außer Spesen, nichts gewesen‘ überschreiben. Frankfurt verdient mehr und deshalb stehen wir gemeinsam mit Berndette Weyland für den Aufbruch in Frankfurt“, so Schäfer abschließend.

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