Frankfurter CDU-Kreisvorstand empfiehlt einstimmig Bernadette Weyland

Dr. Bernadette Weyland
Dr. Bernadette Weyland
Frankfurt am Main, 16. Februar 2017. Auf seiner gestrigen Sitzung hat der Kreisvorstand der Frankfurter CDU einstimmig beschlossen, dem Kreisparteitag am 27. April Frau Dr. Bernadette Weyland als Kandidatin zur Wahl der Frankfurter Oberbürgermeisterin im kommenden Frühjahr vorzuschlagen.

Damit folgte der Kreisvorstand geschlossen dem Vorschlag des CDU-Kreisvorsitzenden Uwe Becker.

 
„Das einstimmige Votum zeigt, dass die Frankfurter CDU geschlossen hinter Bernadette Weyland steht und wir den Kreisparteitag Ende April dazu nutzen wollen, mit einem weiteren starken Signal deutlich zu machen, dass Frankfurt mit der Wahl von Bernadette Weyland wieder eine richtige Oberbürgermeisterin für alle Frankfurterinnen und Frankfurter bekommen kann“, so der Kreisvorsitzende Uwe Becker heute. „Die Frankfurter CDU ist hoch motiviert und wird für den dringend notwendigen Wechsel an der Spitze des Frankfurter Magistrats engagiert kämpfen. Während heute mehr die Amtskette im Vordergrund steht, werden morgen wieder die Menschen im Vordergrund stehen und wir werden gemeinsam dafür eintreten, dass Frankfurt mit Herz und Verstand geführt und vertreten wird. Die beste Kandidatin dafür ist Bernadette Weyland und ich bin überzeugt davon, dass auch der Parteitag der Frankfurter CDU dies mit einem klaren Votum unterstreichen wird“, so Becker.
 
Auch auf die ersten Reaktionen der Frankfurter SPD ging Becker ein. „Die SPD wirft Bernadette Weyland vor, Frankfurt die Grunderwerbsteuer genommen zu haben. Als dies 2010 passierte, war Frau Dr. Weyland noch Stadtverordnete in Frankfurt. Wer mit solchen „Fake-News“ arbeitet, der zeigt, wie groß die Panik bei der Frankfurter SPD sein muss. Die Frankfurter SPD weiß offensichtlich, dass das schauspielerische Talent des derzeitigen Amtsinhabers im anstehenden Wahlkampf nicht mehr ausreichen wird und die Menschen erkennen werden, dass Frankfurt mit Bernadette Weyland wieder an die guten Zeiten der Stadtentwicklung vergangener Jahre anknüpfen kann“, so Becker abschließend.
 

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