Petra Roths Ehrenbürgerschaft ein großer Erfolg der Jungen Union

Schäfer: „Es ist schön, dass man im Römer unserer Idee folgt“

Dr. h.c. Petra Roth, Oberbürgermeisterin a. D.
Dr. h.c. Petra Roth, Oberbürgermeisterin a. D.
Frankfurt am Main, 12. Januar 2017 - Die Junge Union Frankfurt am Main freut sich über die Umsetzung ihrer Idee, der ehemaligen Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main, Petra Roth, die Ehrenbürgerwürde zu verleihen.

 Die positiven Resonanzen aus der Römerkoalition münden nun in einem entsprechenden Antrag. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Idee so schnell umgesetzt wird. Es ist ein ausgesprochen gutes Zeichen, dass es hier keine lange Debatte gab, denn die Verdienste der ehemaligen Oberbürgermeisterin sind und bleiben unbestritten“, erklärt der Kreisvorsitzende der größten politischen Jugendorganisation Frankfurts, Martin-Benedikt Schäfer.

 
Die jungen Christdemokraten bedanken sich vor allem beim Kreisvorsitzenden ihrer Mutterpartei, Uwe Becker, und beim Fraktionsvorsitzenden der CDU-Römerfraktion, Michael zu Löwenstein, die die Forderung der Jungen Union umgehend aufnahmen und von Anfang an positiv begleiteten. „Es ist für uns gut zu sehen, dass unsere Ideen wahrgenommen werden und man sie ernsthaft prüft. In diesem Fall folgte man unserer Forderung sogar ohne zu zögern, das zeigt, dass wir absolut richtig lagen“, so Schäfer.
 
Wenn nun wohl bald der Magistrat beschließen wird, dass Petra Roth die Ehrenbürgerwürde verliehen werden soll, dann müsse auch klar benannt werden, von wem diese Idee ausging. „Auch wenn sich der amtierende Oberbürgermeister gerade einmal mehr dazu aufmacht, sich an einen gedeckten Tisch zu setzen und die Lorbeeren einzuheimsen, weiß die Frankfurter Stadtgesellschaft, dass die Idee aus den Reihen der Jungen Union kommt. Wir können Herrn Feldmann nur auffordern, sich nicht abermals mit fremden Federn zu schmücken“, mahnt Schäfer den Oberbürgermeister zur Wahrung der Tatsachen.
 

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