Erste Museen mit freiem Eintritt für junge Frankfurter

Forderung aus dem JU-Kommunalwahlprogramm umgesetzt

Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt, Vorsitzender der CDU-Fraktion im OBR 5
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt, Vorsitzender der CDU-Fraktion im OBR 5
Frankfurt am Main, 8. November 2016 - Die Junge Union Frankfurt am Main freut sich über die Umsetzung einer Forderung aus dem eigenen Kommunalwahlprogramm. Wie die Kulturdezernentin, Ina Hartwig, mitteilte, kommen Jugendliche bis zum 17. Lebensjahr und Studenten kostenlosen in 15 kommunale Museen.

„Wir freuen uns, dass die ersten Museen den kostenlosen Eintritt für junge Menschen ermöglichen. Dies war ein zentraler Punkt unseres Kommunalwahlprogramms. Die rasche Umsetzung ist ein gutes Zeichen“, freut sich der Kreisvorsitzende der größten politischen Jugendorganisation der Stadt Frankfurt, Martin-Benedikt Schäfer.

 
Während Studenten noch einen symbolischen Beitrag von etwas mehr als einem Euro pro Semester zahlen, kommen Kinder und Jugendliche bis zum 17. Lebensjahr gänzlich kostenlos in die Museen. „Wir sind uns sicher, dass damit mehr junge Menschen in die Museen gehen. Es wird ein Anreiz geschaffen, sich Ausstellungen anzuschauen. Mit Sicherheit wird der ein oder andere so für die große Museumslandschaft in Frankfurt begeistert und zahlt dann auch gern den Eintritt in andere Häuser“, ist sich Schäfer sicher.
 
Da mit dem Historischen Museum, dem Institut für Stadtgeschichte, dem Jüdischen Museum oder dem Deutschen Architekturmuseum große und wichtige Häuser sich an dieser Aktion beteiligen, ist man sich in den Reihen der Jungen Union sicher, dass gerade auch die Sinne für die Frankfurter Stadtgeschichte geschärft werden. „Museen leisten einen wichtigen Beitrag zur Bildung junger Menschen. Wenn durch kostenfreien Eintritt mehr junge Menschen dieses Angebot nutzen, ergibt sich eine Win-Win-Situation für die Stadt und die Bürger“, führt Schäfer weiter aus.
 
Die jungen Christdemokraten indes sehen sich in ihren Forderungen bestätigt. „Wir sehen, dass viele Punkte unseres Kommunalwahlprogramms nicht nur Einzug in den Koalitionsvertrag gefunden haben, sondern auch zeitnah umgesetzt werden. Damit zeigt sich, dass wir nah am Geschehen sind und die Interessen der Frankfurterinnen und Frankfurter in unserem Programm Aufnahme gefunden haben“, so Schäfer abschließend.

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