Christdemokratische Jugendorganisationen loben Ausbaupläne für die Platensiedlung

Schäfer: Ausbau bestehender Strukturen ist nachhaltige Stadtentwicklung

Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt
Frankfurt am Main, 14. September 2016 - Die Jugendorganisationen der CDU sprechen sich für die Erweiterung und Nachverdichtung der Platensiedlung aus.

Die Pläne hierzu hatte die ABG-Holding im Sommer vorgestellt. Für die jungen Christdemokraten sei eine solche Erweiterung ein Stück gesunder und nachhaltiger Stadtentwicklung. „Der Ausbau bestehender Strukturen unter Wahrung der örtlichen Besonderheiten ist immer eine gute Lösung für die Stadtentwicklung. Die vorgestellten Pläne zeigen, dass dies der Fall ist“, erklärte hierzu der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt am Main, Martin-Benedikt Schäfer.

 
Die größten politischen Jugendorganisationen Frankfurts freuen sich vor allem über die Ankündigung, dass die Mieten durch die Nachverdichtung und die Modernisierung nicht steigen würden. „Dieser Ankündigung des ABG-Geschäftsführers, Frank Junker, ist ein positives Signal. In der Platensiedlung wohnen viele junge Menschen und durch die Nähe zur Campusmeile in der Innenstadt können wir uns gut vorstellen, dass dieses Gebiet auch viele Studenten und Auszubildende anziehen wird“, so Schäfer.
 
Dieser Argumentation schließen sich auch die weiteren christdemokratischen Jugendorganisationen, die Schüler Union und der Ring christlich-demokratischer Studenten (RCDS) an. Es sei wichtig, so die beiden Vorsitzenden, Constantin Jung (Schüler Union) und Stefan Vasovic (RCDS), dass es auch in Zukunft guten und preisgünstigen Wohnraum in der Nähe vieler Schulen und der Campusmeile gebe. Rund 250 Wohnungen sollen unter anderem für Studenten entstehen.
 
Den jungen Christdemokraten geht es dabei auch um preisgünstigen Wohnraum für die Bezieher mittlerer Einkommen. „Die ABG-Holding will in der Platensiedlung 700 neue Wohnungen bauen. Wenn man die Wohnungen für Studenten wegrechnet, bleiben gut 500 Wohnungen auch und gerade für Singles, Paare und Familien, die auf preisgünstigen Wohnraum angewiesen sind. Die ABG setzt mit dieser Nachverdichtung ein richtiges und gutes Zeichen für Frankfurt“, so Martin-Benedikt Schäfer für die drei Organisationen abschließend.

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