Wiesmann: Landesregierung baut frühkindliche Bildung in Hessen kontinuierlich aus

Investitionen von über 435 Millionen Euro pro Jahr in ausreichend Plätze, mehr Qualität und gerechtere Förderung

Bettina M. Wiesmann MdL
Bettina M. Wiesmann MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 29. Juni 2016 - „Die Hessische Landesregierung baut die frühkindliche Bildung in Hessen kontinuierlich aus. Wir investieren über 435 Millionen Euro pro Jahr in ausreichend Plätze, mehr Qualität und eine gerechtere Förderung.

Dies bedeutet auch, dass mehr Fachkraftkapazitäten pro Kind für die Betreuung der Kinder zur Verfügung stehen. Außerdem zeigen die Daten des aktuellen Bertelsmann-Ländermonitors, dass Hessen mit 10 Prozent den höchsten Anteil an Kita-Personal mit Hochschulabschluss hat. Dies ist von großer Bedeutung, denn für die Qualität der frühkindlichen Bildung ist nicht nur die Anzahl, sondern auch das Qualifikationsniveau der Fachkräfte entscheidend. Wir haben in Hessen landesweit wichtige Anreize für die Betreuungsqualität gesetzt, wir sichern die Trägervielfalt und etablieren eine Förderlogik, die jedes Kind gleich behandelt und gleichwohl den besonderen Förderbedarf etwa sprachlich oder sozial benachteiligter Kinder berücksichtigt.
Dies zeigt den besonderen Stellenwert, den die Hessische Landesregierung der Betreuung und frühen Bildung von Kindern beimisst. Bei uns in Hessen sind Kinder und Eltern gut aufgehoben“, sagte die Sprecherin der hessischen CDU-Landtagsfraktion für Familienpolitik und frühkindliche Bildung, Bettina M. Wiesmann.„Wir haben die Mittel für die Kinderbetreuung in unserer Regierungsverantwortung seit 1999 von nur 60 Millionen Euro auf über 435 Millionen Euro angehoben, und das dritte Kindergartenjahr ist generell beitragsfrei. Mit dem Kinderförderungsgesetz haben wir mehr Geld, mehr Qualität und mehr Gerechtigkeit in die Betreuung unserer Kinder gebracht. Hessen liegt mit einer Betreuungsquote von 29,7 Prozent der unter Dreijährigen deutlich über dem Schnitt der westdeutschen Länder von 28,2 Prozent und damit an dritter Stelle der westdeutschen Flächenländer. In den Städten liegt die Quote noch erheblich höher, der Rechtsanspruch wird landesweit erfüllt. Der Ausbau des Betreuungsangebots ist, wie die Zahlen zeigen, quantitativ wie qualitativ hervorragend vorangekommen“, erklärte Wiesmann. 

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