„Frankfurter Bürger errichten mit Unterstützung beider christlicher Kirchen weitere Säule für Frankfurter Kinder- und Jugendmusik im kirchlichen Raum“ – Landtagsabgeordnete Bettina M. Wiesmann sieht großartige Ergänzung zur erfolgreichen Domsingschule

Frankfurter Bläserschule

Bettina M. Wiesmann MdL
Bettina M. Wiesmann MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 27. Juni 2016. Die Frankfurter Landtagsabgeordnete Bettina M. Wiesmann, Mitglied des Schulausschusses sowie des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst des Hessischen Landtags, zeigt sich begeistert von der Gründung der Frankfurter Bläserschule, die sich am 26. Juni 2016 in der Dreikönigskirche Sachsenhausen erstmals der Öffentlichkeit präsentierte:

„Über 300 Kinder aller Altersgruppen profitieren bereits von den Aktivitäten der Frankfurter Domsingschule, die vor erst fünf Jahren begann, Frankfurter Jungen und Mädchen für gemeinsames Singen auf hohem Niveau im kirchlichen Raum ein Angebot zu machen: Mitwirkung an altersdifferenzierten Chorproben im wöchentlichen Turnus, Stimmbildungseinheiten in Kleingruppen, dazu regelmäßige Auftritte in einer Vielzahl von Formaten“, hob die Abgeordnete hervor, die Sprecherin ihrer Fraktion für frühkindliche Bildung ist. Besonders hervorzuheben sei der konfessionsverbindende Ansatz, der auch bei der Frankfurter Bläserschule prägend sei. Entsprechend zählten bei der Auftaktveranstaltung der katholische Stadtdekan Dr. Johannes zu Eltz ebenso zu den Gratulanten wie der evangelische Stadtdekan Dr. Achim Knecht.

 
Besondere Verdienste habe sich neben dem Förderverein der Frankfurter Domsingschule das Evangelische Stadtdekanat Frankfurt Main erworben, das die Bläserschule mit gegründet habe, während die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau die Anschubfinanzierung übernommen habe, führte Wiesmann aus. „Mit beiden Initiativen, Domsingschule und Bläserschule, ergeben sich eine Vielzahl von Chancen, Kindern und Jugendlichen die Freude am gemeinschaftlichen Musizieren und Auftreten im kirchlichen Raum nahe zu bringen.“
 
Die Politik sei nun gefordert, nicht nur die Arbeit mit einer weiter steigenden Zahl von Kindern und Jugendlichen weiter zu unterstützen, sondern auch die Verzahnung beispielsweise mit schulischen Angeboten und Aktivitäten zu befördern. „Ich halte es für überlegenswert, diesen großartigen in den letzten Jahren erzeugten Humus auch für die vorschulische und schulische Arbeit in Frankfurt fruchtbar zu machen, beispielsweise durch neue Formen der Zusammenarbeit von Domsing- und Bläserschule mit Einrichtungen der frühkindlichen oder schulischen Bildung, gerade auch solchen in kirchlicher oder freier, aus der Bürgerschaft gestützter Trägerschaft heute und in Zukunft. Hier ergeben sich wichtige Perspektiven für die humanistisch ausgerichtete Kultur- und Bildungsstadt Frankfurt, für die ich mich einsetze“, schloss die Abgeordnete.
 
 

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