Oberrad in den sozialen Bereichen gut vertreten

Christian Becker, Vorsitzender der CDU Oberrad, Ortsvorsteher
Christian Becker, Vorsitzender der CDU Oberrad, Ortsvorsteher
Frankfurt am Main, 7. Juni 2016 - „Ich freue mich, dass wir mit der personellen Besetzung hinsichtlich der Ämter der Sozialbezirksvorsteherin und der Sozialpflegerin, des stellvertretenden Schiedsmannes und des Kinderbeauftragten weiterhin eine gute Basis für eine stabile, soziale Infrastruktur bieten können“, erklärt der Vorsitzende der CDU Oberrad, Ortsvorsteher Christian Becker.

 
In der zweiten Sitzung des Ortsbeirats 5 (Niederrad, Oberrad, Sachsenhausen) am vergangenen Freitag wurden Ursula Becker, Monika Hunstein und Bodo Becker für die Wiederernennung als Sozialbezirksvorsteherin bzw. Sozialpflegerin für den Sozialbezirk 380 (Oberrad) sowie als stellvertretender Schiedsmann für den Bezirk 5a vorgeschlagen, gefolgt von Roland Limberg als Kinderbeauftragter für den Stadtteil Oberrad. Formal sind damit entsprechende Anträge auf den Weg gebracht, um von der Stadtverordnetenversammlung bzw. dem Magistrat der Stadt Frankfurt verabschiedet zu werden.
 
„Alle vier Kandidaten sind in Oberrad bekannt, dort wohnhaft und mit dem Stadtteil seit langem verwurzelt. Gerade als Ansprechpartner im sozialen Bereich sind das wichtige Voraussetzungen für eine solide Vertrauensbasis“, so Becker weiter. Ursula Becker, Monika Hunstein und Bodo Becker besitzen bereits langjährige Erfahrung in der Ausübung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit. Neu in der Runde ist Roland Limberg, der jedoch aufgrund seines Engagements im Kindernetzwerk von Oberrad und seiner Funktion als Schulelternbeirat der Gruneliusschule wertvolle Aspekte in seine Tätigkeit als Kinderbeauftragter einbringen kann.“
 
Nach ihrer Ernennung durch die Stadtverordnetenversammlung bzw. den Magistrat der Stadt Frankfurt sind die Kontaktdaten der Amtsträger sowohl auf der Homepage der CDU Oberrad sowie auf der Internetpräsenz der Stadt Frankfurt zu finden.
 
„Personell sind wir somit gut aufgestellt, um auch die sozialen Belange und Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger optimal vertreten zu können“, so Christian Becker abschließend.

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