Frankfurt am Main, 29. März 2016 - Der Fußweg zwischen Neu-Zeilsheim und Rombergstraße parallel zum Pfortengartenweg ist in einem sehr schlechten Zustand: Uneben, bei und nach Regenfällen oder Schnee ohne Stiefel oft unpassierbar. Viele Anwohnerinnen und Anwohner schimpfen über die "Schlammwüste".

Die Siedlungsbewohner der Neuen Heimat nutzen diesen Weg täglich - beispielsweise zur Arbeit, zur Schule oder auch zum Kindergarten. Auch die Hundebesitzer aus der Umgebung, die hier mit ihren Vierbeinern Gassi gehen, sind betroffen.

 
Die CDU Zeilsheim, allen voran ihr langjähriger Stadtbezirksvorsteher für Zeilsheim Nord (6.50), Dr. Walter Piroth, setzen sich seit Langem für eine dauerhafte Lösung ein. Ein besonderes "Dankeschön" gilt Herrn Slachmuylders, der im Grünflächenamt für den Frankfurter Westen zuständig ist und für dessen Belange stets ein offenes Ohr hat. Er ist immer ansprechbar und bereit, das, was in seinen Möglichkeiten liegt, zum Wohl der Bürger in den westlichen Stadtteilen zu realisieren. Dank des fortwährenden Einsatzes und der unermüdlichen Initiativen hat sich nun im Norden Zeilsheims etwas getan. „Das Grünflächenamt hat dankenswerter Weise nach dem Auffüllen der Löcher mit Granitschotter den Weg mit Sand bedeckt und fest gestampft. Eine Teerdecke wird diese Maßnahme zwar nicht ersetzen, dennoch sind wir für diese Verbesserung dankbar. Der Weg ist wieder besser passierbar und wird hoffentlich einige Regengüsse aushalten. Wir bleiben am Ball und setzen uns auch künftig für eine dauerhafte Sanierung des Weges ein.“, so CDU-Vorsitzende Claudia Wesner.

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