CDU – in Nieder-Eschbach stärkste Fraktion im OBR 15; Wähler im Frankfurter Norden haben OB Feldmann (SPD) eine deftige Watsche erteilt

Michael Stauder, Vorsitzender der CDU Nieder-Eschbach
Michael Stauder, Vorsitzender der CDU Nieder-Eschbach
Frankfurt am Main, 9. März 2016 -  „Die Wähler im Frankfurter Norden haben jedoch deutlich die Feldmann`schen Pläne einer Trabantenstadt auf dem Pfingstberg eine Absage erteilt“, freut sich Stauder.

Nach Ansicht der Christdemokraten wurde im Hinblick auf das desolate Ergenis der SPD mit lediglich 19,7 % auch  OB Feldmann (SPD) mit seinen Trabantenstadtplänen deutlich abgewatscht. Der Einzug der BFF mit jetzt zwei Sitzen (bisher 1 Sitz) ist auf die aktuelle politische Großwetterlage zurückzuführen“, so Nieder-Eschbachs CDU-Chef Michael Stauder, der aufgrund des deutlichen Ergebnisses der CDU den Anspruch erhebt, dass die Union traditionell als stärkste Fraktion erneut den Ortsvorsteher stellt.

Auch die Nieder-Eschbacher wollen als Nachfolge für den scheidenden Ortsvorsteher Holger Dyhr (CDU) wieder eine ausgleichende CDU-Person an der Spitze des Ortsbeirates sehen, berichtet CDU-Vorsitzender Michael Stauder. Die CDU werde darüber hinaus mit allen Fraktionen über die weitere Zusammenarbeit sprechen und schließt dabei eine enge Kooperation oder Koalition zur Bildung einer  sicheren Mehrheit  nicht aus.  Nach dem Wahlergebnis in Frankfurt und Klärung der Koalition im Römer werden wir auf jeden Fall als die richtungsbestimmende Kraft im Frankfurter Norden deutliche Zeichen setzen und Forderungen stellen. Eines ist aber nicht verhandelbar, das ist die Sicherung und Erhalt der Freiflächen auf dem Pfingstberg, so CDU-Spitzenkandidat Michael Stauder in Richtung aller Römerfraktionen der Stadtverordnetenversammlung.

Man werde jetzt die punktuellen Überschneidungen aller politischen Inhalte für Nieder-Eschbach mit allen Fraktionen, so auch mit SPD, Grüne, FDP, Freie Wähler, erkunden. Die BFF habe sich im Wahlkampf nicht auf kommunaler Themenebene bewegt, sei daher derzeit nicht berechenbar und konnte bisher auch mit dem bisherigen und scheidenden Ortsbeiratsmitglied Gerhard Meier in der vergangenen Wahlperiode nicht überzeugen, kritisiert Stauder abschließend.

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