CDU im Frankfurter Westen: Wahlergebnis unbefriedigend

Ulrich Caspar MdL
Ulrich Caspar MdL
Frankfurter-Westen, 09. März 2016 - Enttäuscht zeigte sich der Vorsitzende der CDU Arbeitsgemeinschaft West über das Ergebnis der CDU bei der Kommunalwahl.

"Ein Ergebnis von 24,1 Prozent in Frankfurt ist für uns eine große Enttäuschung", so Serke. "Im Ortsbeirat 6 liegen wir zwar mit 30,7 Prozent über dem Frankfurter Durchschnitt, aber auch hier können wir natürlich mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein.“ Ein kleiner Trost sei, dass die CDU sowohl im Stadtparlament als auch im Ortsbeirat 6 wieder die stärkste politische Kraft geworden sei.

 
"Es hat sich leider gezeigt, dass viele Menschen bei der Kommunalwahl ihrer Unzufriedenheit mit der Bundespolitik Ausdruck gegeben haben und die gute CDU-Bilanz in der Stadt Frankfurt und im Ortsbezirk 6 dadurch in den Hintergrund gerückt ist", sagte Serke. "Das Ergebnis wird auch dem Engagement der zahlreichen kommunalen Mandatsträger nicht gerecht, die über viele Jahre mit großem Einsatz für Verbesserungen in ihren Stadtteilen aktiv waren, deren Arbeit aber so wenig gewürdigt wird." Auch die geringe Wahlbeteiligung im Frankfurter Westen von 31,6 Prozent sei nicht befriedigend.
 
Für die CDU im Frankfurter Westen heißt es jetzt aber, nach vorne zu schauen: "Unsere Mandatsträger mit Susanne Ronneburg und Markus Wagner an der Spitze im Ortsbeirat 6 und mit Prof. Dr. Johannes Harsche im Römer werden sich auch künftig in den westlichen Stadtteilen mit dem gleichen bürgernahen Engagement einsetzen wie bisher und weiterhin Ansprechpartner für die Menschen vor Ort sein", betonte Serke. "Ich bin mir sicher, dass die Bürgerinnen und Bürger dies zu schätzen wissen und bei kommenden Wahlen anerkennen."

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