Frank: Frankfurt ist und bleibt eine sichere Stadt!

CDU im Frankfurter Westen spricht sich für Ausweitung der Videotechnik aus

Frankfurt am Main, 25. Februar 2016 - „Frankfurt ist und bleibt eine sichere Stadt!“ Dies ist das Ergebnis einer Diskussionsveranstaltung, die von der CDU im Frankfurter Westen und der CDU Gallus mit dem für Sicherheit zuständigen Dezernenten, Stadtrat Markus Frank, im Saalbau Nied durchgeführt wurde.

Dabei konnten der Vorsitzende der CDU Arbeitsgemeinschaft West (ArGe West), Landtagsabgeordneter Uwe Serke und der Vorsitzende der CDU Gallus, Stadtverordneter Thomas Kirchner, zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger begrüßen, darunter den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Ortsbeirat 6, Markus Wagner sowie die Ortsbeiräte Susanne Ronneburg und Ilona Klimroth.

Wie Stadtrat Frank ausführte, habe die kürzlich veröffentlichte Kriminalitätsstatistik für Frankfurt gezeigt, dass die Anzahl der Straftaten gesunken und die Aufklärungsquote auf historischen Höchststand von 61 Prozent gestiegen sei. „Besonders der Rückgang bei Körperverletzung, Wohnungseinbrüchen und bei Straftaten gegenüber älteren Menschen ist sehr erfreulich und stärkt das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung“, betonte Frank. „Dies ist ein großes Verdienst der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landespolizei, Stadtpolizei und des Freiwilligen Polizeidienstes, aber auch ein Verdienst zahlreicher Bürgerinnen und Bürger vor Ort, die sich etwa in den sehr erfolgreich arbeitenden Regionalräten engagieren.“

Dennoch sei die Polizei in Frankfurt durch Großeinsätze wie die gewalttätigen Blockupy-Demonstrationen oder die Bedrohung durch den Salafismus stark belastet. „Die CDU im Frankfurter Westen stellt sich deshalb hinter die Forderung des Frankfurter Polizeipräsidenten, zusätzliche Videokameras in der Stadt zu installieren“, sagte ArGe-West-Vorsitzender Serke. „Die Installation von Videokameras an ausgewählten Orten ist eine sinnvolle Ergänzung der Polizeiarbeit, mit der die Beamten ihre Einsätze an den Brennpunkten zielgerichtet planen können.“ Dabei wirke die Videotechnik nicht nur präventiv bei der Verhinderung von Straftaten, sondern trage auch zu deren rascher Aufklärung bei, wie mehrerer Vorfälle in jüngerer Vergangenheit gezeigt haben, bei denen der Täter nur überführt werden konnte, weil Videomaterial von ihm vorlag.

Im Frankfurter Westen sei neben der bereits vom Ortsbeirat 6 geforderten Videotechnik in der Unterführung des Bahnhofs Griesheim vor allem eine Videobeobachtung am stark frequentierten Höchster Bahnhof vorstellbar. Leider sei die inkonsequente Haltung der SPD in dieser Frage nicht nachvollziehbar, die zwar der Videodokumentation am Bahnhof Griesheim zugestimmt, aber die gleichlautende Forderung für Höchst abgelehnt hat.

 

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