Junge Union Frankfurt stimmt sich auf Endspurt ein

Kreisdelegiertenversammlung beherrscht vom Kommunalwahlkampf

Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt
Frankfurt am Main, 25. Februar 2016 - Die größte politische Jugendorganisation der Stadt hat sich auf ihrer diesjährigen Kreisdelegiertenversammlung auf die letzten 10 Tage im Kommunalwahlkampf eingestimmt und steuert nun mit einem kräftigen Endspurt dem Ziel entgegen.

Die Delegierten der vier Stadtbezirksverbände waren dafür in den Saalbau Bornheim gekommen, um sich auf die letzten Tage im Wahlkampf einstimmen zu lassen. „Wir haben schon in den vergangenen Wochen vehement für unsere gemeinsame Sache gekämpft und gehen nun mit vereinten Kräften in den Endspurt des Kommunalwahlkampfes. Wir haben gute Kandidaten und gute Inhalte, die bringen wir jetzt noch einmal unter die Leute“, gibt der Kreisvorsitzende, Martin-Benedikt Schäfer die Marschrichtung vor.

 
Über 60 Delegierte und zahlreiche Gäste aus der Stadt und umliegenden Kreisen waren am Mittwochabend in das Bürgerhaus Bornheim gekommen, um auf der alljährlichen Kreisdelegiertenversammlung den Wahlkampfendspurt einzuläuten. Da man im vergangenen Jahr den Kreisvorstand für eine Dauer von zwei Jahren gewählt hat, stand lediglich die Wahl der Delegierten für die Versammlungen auf Bezirks- und Landesebene und eine Nachwahl für einen Beisitzerposition an. Auf Theresa Degner, die aus beruflichen Gründen nach Tübingen zog, folgte Ann-Kristin Müller als neue Beisitzerin im JU-Kreisvorstand.
Geleitet wurde die Versammlung vom jüngsten Frankfurter Stadtrat aller Zeiten, Jan Schneider. Schneider rief den Delegierten zu, ihre Kräfte noch einmal zu bündeln und möglichst viele Menschen von der CDU zu überzeugen.
 
Der Kreisvorsitzende der jungen Christdemokraten zeichnete in seinem Rechenschaftsbericht das Bild einer engagierten und hochmotivierten Nachwuchsorganisation. „Es kommt nicht von ungefähr, dass wir so viele Kandidaten auf aussichtsreichen Plätzen für die Stadtverordnetenversammlung haben. Wir haben uns das durch hohe Einsatzbereitschaft und jahrelange Arbeit verdient. Wir wollen möglichst viele JUler in die Stadtverordnetenversammlung und die Ortsbeiräte bringen. Das ist unser Antrieb, das ist unser Ziel und dafür geben wir ab sofort noch einmal alles“, rief Schäfer den Delegierten unter Beifall zu.
 
Die Junge Union setzte diese Devisen sogleich um und zog nach Beendigung der Versammlung durch die Frankfurter Straßen und verteilte Flyer, die für die eigenen Kandidaten werben. Bis tief in die Nacht bestückte man die Briefkästen und warb fleißig für die CDU und die Kandidaten der Jungen Union. „Am Ende kommt es bei der Kommunalwahl auf jede Stimme an, deshalb rufen wir alle Frankfurter dazu auf, wählen zu gehen. Ob sie jetzt noch die Briefwahl nutzen oder aber am 6. März ihr Wahllokal aufsuchen, jede Stimme für die CDU und für unsere Kandidaten ist eine Stimme für eine gute Zukunft unsere wunderbaren Heimatstadt“, so Martin-Benedikt Schäfer abschließend.

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