CDU Ostend erwartet Klarstellung, wann die versprochene Fachraumsanierung beginnt

Kommunikationswirrwarr aufklären – Naturwissenschaften der Helmholtzschule stärken

Bodo Pfaff-Greiffenhagen, Vorsitzender der CDU Ostend
Bodo Pfaff-Greiffenhagen, Vorsitzender der CDU Ostend
Frankfurt am Main, 9. Februar 2016. „Der Bericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung vom 15. Januar diesen Jahres über den Abriss der Helmholtzschule ‚in großen Teilen’ und die damit begründete Streichung des Gymnasiums aus dem Aktionsplan Schule kann nicht als Kommunikationsproblem abgetan werden“, erklärte der Vorsitzende des CDU-Stadtbezirksverbandes Ostend, Bodo Pfaff-Greiffenhagen.

„Der Schule muss in ordentlicher Form mitgeteilt werden, ob die geplante Fachraumsanierung 2016 beginnen wird oder nicht“, so Pfaff-Greiffenhagen.

 
Pfaff-Greiffenhagen bedauert, dass mit der Schulleitung der Helmholtzschule vor der Veröffentlichung des Magistratsberichtes nie über einen geplanten Abriss oder den Wegfall der Mittel für die Renovierung der Fachräume gesprochen worden sei. „Mittelfristig soll der Altbau vollständig saniert werden, das ist die einzige Information, die in der Schule bekannt gewesen ist“, so der Kommunalpolitiker weiter. Die Überprüfung, ob renoviert oder abgerissen werde, sei spätestens seit September letzten Jahres abgeschlossen – mit einem klaren Ergebnis für die Sanierung. „Unabhängig davon, was im Jahr 2025 kommt, benötigt die Helmholtzschule zum neuen Schuljahr die neuen Fachräume!“
 
Dass jetzt wieder von Abriss die Rede sei, ist für Pfaff-Greiffenhagen nicht nachvollziehbar. „Hier hat das Bildungsdezernat entweder seine Hausaufgaben nicht richtig gemacht oder die Kommunikation zwischen Stadträtin Sarah Sorge und der Planungsabteilung im Stadtschulamt funktioniert nicht. Für die Schulgemeinde der Helmholtzschule ist der unerfreuliche Vorgang in jedem Fall enttäuschend. Darum wird die CDU diesen Bericht in der nächsten Ortsbeiratssitzung zurückweisen“, kündigte Pfaff-Greiffenhagen an. „Wir fordern das Bildungsdezernat zu einer Klarstellung auf. Die Helmholtzschule braucht dringend qualitätsvoll sanierte Fachräume, um ihr neues Leitbild ‚Forschendes Lernen‘ umsetzen zu können“, so Pfaff-Greiffenhagen abschließend.

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