Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt am Main
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt am Main
Frankfurt am Main, 3. Februar 2016 - Mit deutlicher Kritik reagierte heute der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, auf die jüngste Aussage des Frankfurter SPD-Vorsitzenden Josef zu einer möglichen Zusammenarbeit von Sozialdemokraten und den Frankfurter Linken.

"Die Frankfurter Linke hat bei den gewalttätigen Ausschreitungen im vergangenen Jahr ihr wahres Gesicht gezeigt. Die Bilder brennender Polizeiautos auf Frankfurts Straßen, Steinwürfe auf Feuerwehr, Polizei, Hilfskräfte und Straßenbahnen und das Frankfurter Ostend im Ausnahmezustand sind den Frankfurtern noch vor Augen. Für all das steht Blockupy und deren Sympathisanten bei den Frankfurter Linken. Wer jetzt eine Zusammenarbeit mit den Chaoten von links für Frankfurt will, der öffnet Blockupy die Türen zum Frankfurter Römer", erklärte Becker.

 
Wer das Wohl der Menschen, die Sicherheit Frankfurts und die Zukunft der wichtigsten Wirtschaftsmetropole in unserem Land in die Hände von Blockupy geben wolle, der handele verantwortungslos. "Die Frankfurter Wählerinnen und Wähler wissen jetzt, dass es am 6. März um die Entscheidung zwischen einer weiterhin gut, sicher und erfolgreich von der CDU geführten Stadt oder dem Chaos von SPD und Blockupy geht. Wer will, dass Frankfurt weiterhin wirtschaftlich stark, sozial und sicher bleibt, muss am 6. März wählen gehen und mit allen Stimmen CDU wählen", betonte Becker.

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