CDU Frankfurt lädt Bürgerinnen und Bürger ein, sich an der Entstehung des Kommunalwahlprogramms zu beteiligen

„Mitreden.Mitmachen.Mitgestalten.“

Michael Stöter, Kreisgeschäftsführer der Frankfurter CDU
Michael Stöter, Kreisgeschäftsführer der Frankfurter CDU
Frankfurt am Main, 6. Januar 2016. Die CDU Frankfurt lädt die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und alle anderen Interessierten  ein, sich noch vor dem Beschluss des Wahlprogramms zur Kommunalwahl an dessen Entstehung zu beteiligen.

Bei drei öffentlichen Veranstaltungen, sog. „Ideenforen“, in der kommende Woche, am Montag, 11. Januar 19.00 Uhr im Saalbau Bornheim und am Dienstag, 12. Januar 18.00 Uhr im Saalbau Volkshaus Sossenheim sowie um 20.00 Uhr im Saalbau Südbahnhof, haben dann alle Interessierten die Gelegenheit, mit Vertretern der CDU Frankfurt ins Gespräch über die Inhalte des CDU-Wahlprogramms sowie über die wichtigen Themen in Frankfurt zu kommen. Wer an diesen Terminen nicht kann, hat ab dem morgigen Donnerstag die Möglichkeit, sich online über die Homepage www.cduffm.de daran zu beteiligen. Dort kann jeder Nutzer über einen entsprechenden Button auf eine Seite kommen, auf der er seine Wünsche an die Frankfurter Kommunalpolitik äußern kann. Alle Ideen, die bis kommenden Donnerstag, 14. Januar 2016, 24 Uhr, dort eingehen, finden noch Berücksichtigung in der Sitzung der Antragskommission, die den Parteitag vorbereitet. Am Samstag, 16. Januar 2016 sollen dann die Delegierten des CDU-Kreisparteitags die endgültige Fassung des Programms beschließen.

 
Der CDU-Kreisgeschäftsführer Michael Stöter stellte diesbezüglich klar: „ Die CDU ist nicht nur seit Jahren die treibende politische Kraft in Frankfurt und tritt im März auch wieder an, dies in den kommenden Jahren zu sein.  Wir nehmen ebenso die Bürgerbeteiligung an sich ernst. Im Gegensatz zu unseren politischen Mitbewerbern, die gerne hierüber reden, handeln wir auch. Wir geben allen Interessierten vor dem Programmbeschluss die Chance, uns mitzuteilen, welche Themen für sie die wichtigsten für Frankfurt sind und welche konkreten Wünsche sie an die Kommunalpolitik haben, um diese dann noch in unser Programm aufnehmen zu können. Die CDU ist nicht zuletzt deshalb die letzte echte Volkspartei, weil wir immer nah am Menschen sind und bleiben wollen.“

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