Becker: Konsequentes Vorgehen gegen Gewalttäter notwendig

Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU verurteilt Gewalt gegen Frauen

Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt am Main
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt am Main
Frankfurt am Main, 6. Januar 2016 - Vor dem Hintergrund der abscheulichen Gewalttaten gegenüber Frauen in der Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Städten hat der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, „ein konsequentes Vorgehen gegen diese Gewalttäter“ gefordert.

„Die schrecklichen Berichte über sexuelle Übergriffe gegenüber Frauen zeigen in ihrer Dimension eine neue Qualität der Gewalt, bei der man nicht zur Tagesordnung übergehen darf. Ohne pauschal derartige Gewaltexzesse nur einem bestimmten Kulturkreis zuzuschreiben, sei es jedoch notwendig, klar und konsequent zu benennen, dass hier die Gewalttäter ganz offensichtlich ein Frauenbild vor Augen haben, das in unserer deutschen Gesellschaft keinen Platz hat und nicht haben darf“, erklärte Becker.
 
„Wer die in unserem Land geltenden gesellschaftlichen Grundlagen derart missachtet, die Gastfreundschaft unserer offenen Gesellschaft mit Füßen tritt und als Einladung zum Rechtsbruch und zur Gewalt missbraucht, hat in Deutschland nichts verloren. Bei jenen, deren Aufenthalt wir beenden können, sollten wir dies auch tun und keine falsch verstandene Toleranz praktizieren“, machte Becker klar.

Es müssten klare Grenzen gezogen werden, gleich, ob es sich um deutsche oder ausländische Straftäter handele.

Für den Kreisvorsitzenden der Frankfurter CDU markieren diese Gewaltexzesse einen „klaren Höhepunkt, der noch deutlicher dazu führen muss, nicht nur die in unserem Land geltenden Gesetze, sondern auch unsere gesellschaftlichen Werte und Normen zu vertreten und einzufordern. Bei uns gelten Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Gleichberechtigung. Bei uns gelten Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit. Unser Fundament besteht aus den Wertegrundlagen unserer christlich-jüdisch geprägten, abendländisch-aufgeklärten Gesellschaft“, betonte Becker.

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