Einigkeit und Recht und Freiheit – seit 25 Jahren für das gesamte Deutsche Vaterland

Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt am Main
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt am Main
Frankfurt am Main, 2. Oktober 2015. „Die Deutsche Einheit ist eng mit dem Europäischen Einigungsprozess verwoben.

Ohne das Vertrauen unserer Nachbarn, insbesondere von Frankreich und Polen, ohne die Unterstützung der Vereinigten Staaten von Amerika, von Präsidenten wie Ronald Reagan und George Bush Sen.,  und ohne den Zuspruch des damaligen sowjetischen Staatsführers Michail Gorbatschow wäre die Wiedervereinigung unseres Vaterlandes 1990 nicht möglich gewesen. Deshalb gehört zu den Feierlichkeiten des 25-jährigen Jubiläums der Wiedervereinigung auch der Dank an all jene, die dem modernen und demokratischen Deutschland jenes Vertrauen entgegengebracht haben, das uns das Glück der Wiedervereinigung  ermöglicht hat. Ohne die Deutsche Einheit hätte es den zurückliegenden Einigungsprozess Europas nicht gegeben und ohne das Zusammenwachsen Europas hätten auch wir die Chance auf Wiedervereinigung nicht erhalten.“ So äußerte sich heute der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, zu Beginn der Jubiläumsfeierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit.

 
„Für die Christlich Demokratische Union in Frankfurt sind dies Tage der Freude.  Freiheit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit gelten seit 25 Jahren für alle Deutschen. Es war die Union, die sich nie vom Ziel der Wiedervereinigung verabschiedet hat, wie dies andere getan haben. Es war der Kanzler der Einheit, Helmut Kohl, der das Zeitfenster der Geschichte genutzt und nicht gezögert hat“, so Becker. „25 Jahre bedeuten allerdings auch, dass erst für den kürzesten Teil unserer Geschichte Grundrechte, dass Einigkeit und Recht und Freiheit, für alle Bürgerinnen und Bürger unseres vereinten Deutschlands gelten. Umso weniger dürfen wir diese Rechte für selbstverständlich erachten, sondern müssen Tag für Tag für deren Wahrung eintreten“, erklärte Becker.
 
„In unserer internationalen Stadt gehört das friedliche Miteinander von 170 Nationen und Menschen aller Weltreligionen zum Verständnis einer offenen und freien Gesellschaft. Auch diese fußt im Jahr des Einheitsjubiläums auf eben jenen Werten, die von Freiheit und Verantwortung geprägt sind. Und auch hierfür gilt es, dass ein dauerhaftes Miteinander in Vielfalt nur gelingen kann, wenn sich diese Vielfalt in einem gesellschaftlichen Rahmen gemeinsamer Wertvorstellungen bewegt. Frankfurt ist ein positives Beispiel dafür in Deutschland und wir können der übrigen Welt in diesen Tagen genau jenes Bild einer bunten und offenen Gesellschaft vermitteln. Die Feierlichkeiten bieten eine gute Gelegenheit dafür“, betonte Becker.
 
Deutliche Kritik übte Becker an den angekündigten Demonstrationen linker Gruppen. „Die Linke will einen anderen Staat. Wie der aussehen würde, haben wir am 18. März dieses Jahres erlebt, als die Krawall-Chaoten von Blockupy die halbe Stadt in einen Ausnahmezustand verwandelt und Menschen angegriffen haben. Gewalt gegen jene, die anderes denken, Ablehnung von Recht und Gesetzt, das sind die Perspektiven linker Ideologen, die ihren Hass gegen das eigene Land wieder einmal auf die Straßen Frankfurts tragen wollen. Als Randalierer beim Einheitsfest entlarven sich Linke und Co nur ein weiteres Mal“, so Becker. „Wir lassen uns davon aber das Feiern nicht vermiesen. An diesem Wochenende steht die Freude über 25 Jahre Einheit in Einigkeit und Recht und Freiheit auf dem Programm“, erklärte Becker abschließend!

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