Herzlich, professionell und tatsächlich integrativ

Frankfurter CDU lobt städtische Flüchtlingspolitik

Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU

Frankfurt am Main, 11. September 2015. „Nicht erst mit dem jüngsten Eintreffen von Flüchtlingen am Frankfurter Hauptbahnhof, sondern bereits in den zurückliegenden Monaten hat Frankfurt mit großer Herzlichkeit und hoher Professionalität Flüchtlinge in der Stadt aufgenommen und ihnen damit neue Perspektiven für ein sicheres Leben gegeben.

Und all jenen Menschen, die sich aufgemacht haben und weiter aufmachen, um Neuankömmlinge willkommen zu heißen, sie zu unterstützen, ihnen Hilfe und Unterstützung zu Teil werden zu lassen, sei herzlich zu danken. Sie stehen für ein offenes und vor allem engagiertes Frankfurt. Hier zeigt Frankfurt wieder einmal sein soziales und menschliches Gesicht“, betonte heute der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker.

„Das Gesicht der Stadtregierung, das nunmehr tagaus, tagein dafür gesorgt hat, dass anders als in manch anderer Stadt im Land hier eine menschliche Unterbringung, Hilfe, gesundheitliche Versorgung und Integration nahezu reibungslauf verlaufen sind, ist unsere Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld. Schon vor Monaten hat sie sich zusammen mit den beteiligten Ämtern der Stadt, Stiftungen und sozialen Trägern sowie den Hilfsorganisationen aufgemacht, um ein Netzwerk zur Flüchtlingshilfe aufzubauen. Parallel wurden die bisher hier ankommenden Flüchtlinge, von jungen unbegleiteten Flüchtlingen bis hin zu erwachsenen Asylbewerbern nahezu geräuschlos in der Stadt in feste Strukturen aufgenommen. Hier findet herzlich, professionell und tatsächlich integrativ eine Flüchtlingspolitik statt, die beispielhaft auch für andere Städte ist“, betonte Becker.

Hätte Frau Birkenfeld nicht schon lange am Aufbau dieses Netzwerkes gearbeitet, wäre es kaum möglich gewesen, schon den bisherigen Zuzug von Flüchtlingen nach Frankfurt so erfolgreich zu gestalten. Wichtig dabei sei, dass diese Strukturen nicht nur den momentanen Ansturm meistern, sondern über einen längeren Zeitraum erfolgreich wirken. Deshalb seien kurzfristige Aktivitäten, wie sie nun vielerorts von Privatpersonen, Vereinen und Firmen organisiert würden wichtig und gut und würden nun auf längerfristig tragende Säulen gestellt.

Mit der Aktion „Frankfurt hilft“ startet Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld nun gemeinsam mit 9 weiteren Frankfurter Stiftungen in wenigen Tagen ein sorgfältig von ihr aufgebautes Hilfesystem, das genau diesem Gedanken von langfristiger Unterstützung und Hilfe Rechnung trägt. Auch damit beweist sie, dass eine verantwortliche Flüchtlingspolitik sich nicht im Engagement einzelner Tage erschöpft, sondern wir die Herausforderung des Zuzugs von Menschen aus Krisengebieten erfolgreich nur dann meistern, wenn die Stadtgesellschaft auch weiterhin gemeinsam anpackt. Ich bin dankbar, dass wir dabei mit Daniela Birkenfeld auf eine Kollegin im Magistrat zählen können, die mit Herz, Verantwortung und Tatkraft diese große Herausforderung federführend gestaltet und danke allen, die haupt- oder ehrenamtlich dabei engagiert mitwirken“, so Becker abschließend.

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