Becker: Der 25. Juni 1995 war ein sehr guter Tag für Frankfurt

Vor 20 Jahren wurde Petra Roth Frankfurter Oberbürgermeisterin

Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Frankfurt am Main, 24. Juni 2015. „Als am 25. Juni 1995 Petra Roth erstmalig zur Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt gewählt wurde, war das nicht nur für die Frankfurter CDU eine echte Sensation.

Es war zudem der Beginn einer neuen Ära, in der die entscheidenden Grundlagen für den heutigen Erfolg unserer Stadt gelegt wurden.“  Dies machte heute der CDU-Kreisvorsitzende Uwe Becker mit Blick auf ein besonderes Datum der Stadtgeschichte deutlich. „Als Bürgerinnen und Bürger unserer Heimatstadt können wir das beeindruckende Resultat der damals ersten Frankfurter Oberbürgermeister-Direktwahl überhaupt nicht hoch genug einschätzen. Es führte dazu, dass zum ersten Mal in der Historie der Mainmetropole eine Frau zum Stadtoberhaupt gewählt wurde und dass durch eine kluge und weitsichtige Politik eben dieser Oberbürgermeisterin der Frankfurter Magistrat  unter ihrer Führung Frankfurt zu einer modernen Bürgerstadt ausgebaut hat.

Von der Stärkung Frankfurts als internationale Kulturmetropole bis zum Aufbau der Frankfurter Altstadt, die gerade in die Höhe wächst, reichen die Erfolge, die es ohne die treibende Kraft von Petra Roth nicht gegeben hätte. Sie hat sich für den Ausbau des Wirtschaftsstandortes genauso eingesetzt wie für die Sicherung des sozialen Klimas in unserer Stadt und sie hat sich dabei stets am Wohl Frankfurts ausgerichtet und sich nicht von parteipolitischen Überlegungen leiten lassen.

Nur so hat sie auch weit über die eigenen Parteigrenzen hinaus Anerkennung und Respekt gewonnen, gerade auch wenn sie wie etwa in der Drogenpolitik oder in der Integration von Migranten bewusst neue, eigene Wege gegangen ist. Sie war immer für die Menschen da und hat Frankfurt in einzigartiger Weise repräsentiert, ob als Präsidentin des Deutschen Städtetages oder auch bei internationalen Auftritten“, führte Becker aus. Es sei ein guter und berechtigter Usus in der Politik, nicht dauernd auf Vergangenes zurückzublicken und damit rückwärtsgewandt zu agieren, gleichwohl empfehle es sich im politischen Alltagsgeschäft durchaus, einmal innezuhalten und eine nachhaltige Standortbestimmung vorzunehmen:

„Die Frankfurter CDU ist Petra Roth sehr dankbar dafür, mit welchem Elan und Engagement sie diese Stadt zu dem gemacht hat, was sie heute ist. Dies war nicht selbstverständlich und es ist von daher auch kein Zufall, dass die Bürgerinnen und Bürger noch heute das Amt des Oberbürgermeisters mit ihr verbinden“, so der CDU-Kreisvorsitzende abschließend.

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