Boddenberg: Weiterentwicklung der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main muss gemeinsames Interesse aller Akteure bleiben

Michael Boddenberg MdL, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
Michael Boddenberg MdL, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion

Wiesbaden/Frankfurt am Main, 20. April 2015 - „Die dynamische Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main erstreckt sich über mehrere Länder und ist Heimat von mehr als fünf Millionen Menschen. 

Sie ist Finanzplatz von internationalem Rang, Verkehrs- und Logistikdrehscheibe mit dem drittgrößten europäischen Flughafen und einem der größten Bahnhöfe Deutschlands, weltweit größter Internet-Knoten und bedeutende Wissenschaftsregion mit einem herausragenden kulturellen Angebot. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sind eine Reihe regionaler Initiativen und Organisationen entstanden, die das Zusammenwirken in der Region und ihr Profil gefestigt und gefördert haben. Die Weiterentwicklung der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main muss das gemeinsame Ziel aller Akteure sein. Im Vordergrund sollte dabei die Erarbeitung einer zukunftsfähigen Vision zur Zusammenarbeit in der Region stehen. Hessen wird unter der Landesregierung von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN weiterhin der maßgebliche Impulsgeber dafür sein“, sagte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Michael Boddenberg, zur Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main.

„In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sind eine Reihe regionaler Initiativen und Organisationen entstanden, die das Zusammenwirken in der Region und ihr Profil gefestigt und gefördert haben. Wir wollen nun den nächsten Schritt gehen und sprechen uns für ein gemeinsames umsetzungsorientiertes Projekt ‚Frankfurt/Rhein-Main 2020+‘ aus, das Hessen gemeinsam mit den Ländern Rheinland-Pfalz und Bayern auf den Weg bringen soll. Im Vordergrund könnten hierbei etwa die allerorts drängenden Verkehrs- und Stadtentwicklungsfragen stehen. Das Prinzip der freiwilligen interkommunalen Zusammenarbeit in bedeutsamen regionalen Aufgabenfeldern soll dabei in jedem Fall erhalten bleiben“, so Boddenberg.

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