Junge Union Frankfurt fordert Multifunktionshalle für Frankfurt

Schäfer: Ausschreibungsbeginn von Markus Frank ist richtiges Signal

Martin-Benedikt Schäfer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Martin-Benedikt Schäfer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 11. März 2015 - Die Junge Union Frankfurt am Main fordert den Magistrat der Stadt Frankfurt auf, sich auf allen Wegen und mit allen Mitteln für den Bau einer Multifunktionshalle einzusetzen.

Die Stadt und die Region benötigen dringend eine moderne Halle. Nur so können auch zukünftig große Sport- und Kulturveranstaltungen in Frankfurt stattfinden.

 
„Frankfurt ist eine sportbegeisterte Stadt. Hundertausende erleben Jahr für Jahr Ereignisse, wie den Marathon, das Radrennen oder den Ironman am Streckenrand. Die Commerzbank-Arena ist nahezu bei jedem Spiel ausverkauft. Die Löwen im Eishockey und die Skyliners im Basketball genießen große Beliebtheit. Eine Multifunktionshalle würde dieser Begeisterung Rechnung tragen. Wir brauchen sie und zwar so schnell wie möglich“, erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt am Main, Martin-Benedikt Schäfer, der den Beginn der Ausschreibung für dieses Projekt als richtiges Signal bezeichnet.
 
Eine Multifunktionshalle könne nicht nur die Sportbegeisterung in Frankfurt und der Region auffangen und weiter befördern sondern helfe auch weitere kulturelle Veranstaltungen in die Mainmetropole zu holen. „Die Festhalle ist zumeist im kompletten Jahr ausgebucht. Die Jahrhunderthalle für große Konzerte oder weitere Großereignisse teils zu klein. Mit einer Multifunktionshalle würde auch hier ein weiterer Veranstaltungsort für große kulturelle Veranstaltungen entstehen“, ist sich Schäfer sicher.
 
Die jungen Christdemokraten fordern daher den Magistrat auf, alles was nötig ist in die Wege zu leiten, um möglichst bald mit dem Bau einer solchen Halle zu beginnen. „Das avisierte Grundstück am Kaiserlei ist sicherlich optimal geeignet. Die Sport- und Kulturszene in Frankfurt und der Region benötigt dringend eine Halle für ihre weitere Entwicklung“, so Martin-Benedikt Schäfer abschließend.

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