Stadtrat Uwe Becker, CDU-Kreisvorsitzender
Stadtrat Uwe Becker, CDU-Kreisvorsitzender
Frankfurt am Main, 10. März 2015. Mit deutlichen Worten hat heute der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, die linksextremen Ausschreitungen von Gegendemonstranten zur Fragida-Kundgebung in Frankfurt verurteilt.

"Auch wenn einem die Positionen von Fragida nicht gefallen, gelten in unserem Land Meinungsfreiheit und das Demonstrationsrecht", betonte Becker. Nur der Rechtsstaat habe auch das Recht, dort Kundgebungen zu untersagen und Aussagen zu verbieten, wo sie das Recht unseres Landes verletzten. Natürlich sei es wichtig, klare Kritik an den Thesen der Fragida-Bewegung zu äußern, zumal in der Spitze der Frankfurter Bewegung der Bezug auf das Christentum missbraucht werde, um Hass gegen andere Menschen und Ausgrenzung zu propagieren.

 
"Der Kern der christlichen Botschaft ist die Liebe und nicht der Hass, wie er sich in den wirren und kruden Aussagen von Fragida äußert. Dennoch rechtfertigt das alles nicht die Gewalt, die von Linksextremisten jeden Montag auf die Straßen Frankfurts getragen wird. Wenn der linksextreme Mob mit Steinen andere Meinungen bekämpft, ist dies zutiefst undemokratisch und nimmt bewusst die Verletzung von Leib und Gesundheit anderer in Kauf", so Becker weiter. Das Gewaltmonopol liege beim Staat und die Geschichte unseres Landes zeige, wie wichtig dieses Prinzip gerade auch im politischen Streit sei.

"Wir akzeptieren nicht, dass der linksextremistische Mob den Menschen mit Gewalt ihre Grundrechte raubt und erwarten auch von den Organisatoren dieser Gegendemonstrationen, dass sie sich klar von Gewalt distanzieren und diese in den eigenen Reihen auch unterbinden. Andernfalls entlarven sich auch Gruppen wie die Linke, die offensichtlich die Nähe zum Unrecht nicht scheuen. Es ist eine Schande, was sich im wöchentlichen Rhythmus an Unrecht hier vollzieht und es ist der Polizei zu verdanken, dass nicht noch schlimmere Zustände entstehen, als sie ohnehin schon stattfinden.

Die Polizei verdient Anerkennung und Respekt dafür, dass sie immer wieder den Kopf hinhalten muss und der linksextreme Mob verdient bei einem derartigen Verhalten nur Verachtung und das entschiedene Vorgehen des Rechtsstaates gegen diesen fortdauernden Rechtsbruch", so der Kreisvorsitzende abschließend.

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