Rhein/Lorz: Hessische Lehrerbildung ausgezeichnet

Vier hessische Universitäten erhalten Sonderförderung aus Bundesmitteln

Staatsminister Boris Rhein MdL
Staatsminister Boris Rhein MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 4. März 2015 - Wissenschaftsminister Boris Rhein und Kultusminister Alexander Lorz begrüßen die aktuelle Entscheidung der Verantwortlichen des Bund-Länder-Programms „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“, insgesamt vier hessische Universitäten besonders zu fördern.

Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Bildung ist einer der politischen Schwerpunkte dieser Landesregierung. Ein erfolgreiches Bildungssystem setzt eine hochwertige Lehrerbildung voraus. Dass sich vier Universitäten aus Hessen gegen die große Konkurrenz durchgesetzt haben zeigt, dass unsere Lehrerausbildung nicht nur modern ist, sondern auch höchsten Qualitätsansprüchen genügt. Das ist ein großer Erfolg für unsere Universitäten, auf den sie stolz sein können.“
 
Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz ergänzt: „Lehrerbildung ist der Schlüssel für gute Schulen. Die ausgewählten Projekte leisten hervorragende Beiträge für eine Weiterentwicklung der ersten Phase der Lehrerausbildung in unterschiedlichen Bereichen. Das Themenspektrum ist weit: Von den Naturwissenschaften über Diversität bis hin zur Inklusion. Dabei zeigt sich immer auch eine Verbindung zur Praxis an unseren Schulen. Nur so lassen sich in einer gemeinsamen Anstrengung die aktuellen Herausforderungen im Sinn eines guten Unterrichts für unsere Schülerinnen und Schüler bewältigen.“
 
Ein Expertengremium hatte bundesweit 19 von insgesamt 80 eingereichten Modellkonzepten für das Lehramtsstudium als förderungswürdig eingestuft. Aus Hessen haben sich folgende Konzepte durchgesetzt:
 
Technische Universität Darmstadt MINT plus: systematischer und vernetzter Kompetenzaufbau in der Lehrerbildung
Philipps-Universität Marburg Gymnasiale Lehrerbildung in Marburg: professionell, praktisch, gut
Universität Kassel Professionalisierung durch Vernetzung
Goethe-Universität Frankfurt Lehrerbildung vernetzt entwickeln
 
Weitere Informationen unter: www.gwk-bonn.de

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