Dr. Christoph Schmitt
Dr. Christoph Schmitt
Frankfurt am Main, 2. Februar 2015 - Die CDU-Fraktion hat den Stadtverordneten Dr. Christoph Schmitt zu ihrem neuen rechts- und sicherheitspolitischen Sprecher bestimmt.

Er tritt die Nachfolge von Dr. Walter Seubert an, der ab 1. Februar 2015 Polizeivizepräsident in Frankfurt am Main wird und aus diesem Grund sein Römer-Mandat niedergelegt hat.

 
Christoph Schmitt, von Beruf Rechtsanwalt und Partner einer international tätigen Sozietät, ist seit 2011 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung und gehört dem Ausschuss für Recht, Sicherheit und Verwaltung bereits an. Er ist zudem seit 2012 Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses.
 
„Wir nehmen die alltäglichen Kriminalitätssorgen der Menschen sehr ernst“, sagte Schmitt in einer ersten Stellungnahme. Zwar fühlen sich nach den Umfragen die Menschen in Frankfurt so sicher wie sehr lange nicht mehr, nicht zuletzt wegen umsichtigen politischen Entscheidungen wie dem Ausbau der Stadtpolizei, der Ausweitung der Videoüberwachung an den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen der VGF oder der Verbesserung bei der Bekämpfung von Jugendkriminalität durch die ‚Häuser des Jugendrechts’.

Es gebe jedoch keinen Grund, die Hände in den Schoß zu legen. „Sicherheit ist eine dauerhafte Aufgabe, die von der Stadt Frankfurt in bewährter Partnerschaft mit dem Land Hessen erbracht werden muss. Als Union stehen wir eng an der Seite von Polizei und Ordnungsamt, die einen keineswegs leichten Dienst zur  Gewährleistung von Sicherheit, Ordnung und freiheitlich-demokratischen Grundrechten leisten. Wir sind als gewählte Vertreter der Bürger diesen Beamten zu großem Dank verpflichtet“, sagte der Stadtverordnete.
 
Schmitt betonte, die CDU-Fraktion setze sich daneben besonders für die Anliegen der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehren und der freiwilligen Hilfsorganisationen ein. „Ich werde die von Walter Seubert vorbildlich gepflegten Beziehungen zu diesen wichtigen Helfern der Bürger fortsetzen“, kündigte Schmitt an. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe“, so der Stadtverordnete abschließend.

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