Junge Union Frankfurt freut sich über Weitsicht der Verkehrsdezernenten

Schäfer: Langjährige Forderung der Jungen Union wird endlich umgesetzt

Martin-Benedikt Schäfer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Martin-Benedikt Schäfer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 21. Januar 2015 - Die Junge Union Frankfurt freut sich über die weitsichtige Entscheidung des Verkehrsdezernenten der Stadt Frankfurt, Stefan Majer, der heute bekannt gab, dass am Hauptbahnhof ein Terminal für Fernbusse gebaut wird.

Auch die Installierung eines Parkhauses mit Plätzen für Autos und Fahrräder begrüßt die Junge Union. Bereits seit geraumer Zeit fordern die jungen Christdemokraten einen solchen Busbahnhof für Fernbusse und sieht sich mit dieser Entscheidung bestätigt in ihrer Arbeit.

 
„Stefan Majer hat eine grundsätzliche Entscheidung für die Zukunft getroffen, indem er den Bau eines Fernbusterminals, samt Parkhaus bekannt gegeben hat. Frankfurt, als Stadt im Zentrum Deutschlands und Europas wartet bereits zu lange auf einen vorzeigbaren Busbahnhof. Was lange währt, wird endlich gut“, freut sich der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Martin-Benedikt Schäfer und lobt dabei den Verkehrsdezernenten ausdrücklich.

Die Junge Union begrüßt dabei, dass es am Busterminal in Zukunft auch ein Parkhaus geben soll, in welchem Platz für Autos und Fahrräder sein wird. „Auch dies ist ein grundsätzlicher Punkt, den wir stets vertreten haben. Das Nebeneinander diverser Verkehrsformen. So sieht zukunftsfähige und nachhaltige Verkehrspolitik für uns aus“, so Schäfer.
 
Frankfurt bekomme durch den neuen Fernbusbahnhof einen zusätzlichen Anschub für Individualreisen und die Möglichkeit noch mehr zum Verkehrsknotenpunkt im Herzen Europas zu werden. „Wir geben damit allen Gesellschaftsgruppen die Möglichkeit sich frei auszusuchen, wie sie reisen möchten. Ob mit dem Flugzeug, der Bahn oder dem Bus. Es ist dann alles noch bequemer ab Frankfurt möglich. Ein Zeichen an die junge Generation“, führt Schäfer weiter aus.
 
„Ein Lob an den Verkehrsdezernenten, der dies von der Jungen Union ja nun nicht zu häufig hört. Dieses hier ist dafür umso größer“, so Martin-Benedikt Schäfer abschließend mit einem Augenzwinkern.

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