Bartelt: 70 Millionen für soziale Zwecke im hessischen Sozialbudget

„Finanzielle Planungssicherheit für Verbände und Institutionen“

Dr. Ralf-Norbert Bartelt MdL , sozial- und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion
Dr. Ralf-Norbert Bartelt MdL , sozial- und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 20. Oktober 2014 - „Die freiwilligen Leistungen werden im Rahmen des Sozialbudgets um 35 Prozent auf 70 Millionen Euro erhöht.

Zahlreiche Sozialprojekte werden mit dem Geld dauerhaft und verlässlich unterstützt. Im Bereich der Förderung für Familien wird unter anderem die Unterstützung der Familienzentren weiter ausgebaut. Auch bei der sehr erfolgreichen Familienkarte werden die Mittel weiter erhöht. Die Senioren unterstützen wir, indem wir die wertvolle Arbeit des Landesseniorenbeirates weiter stärken. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Sozialbudgets ist auch die Unterstützung von Frauenhäusern und Schuldnerberatungen und die Erhöhung der Mittel für die Sprachförderung für Kinder.

Dies sind nur einige Beispiele aus dem Sozialbudget, welches freiwillige Leistungen aber auch neue Ziele für notwendige sozialpolitische Maßnahmen enthält. Es ist uns gemeinsam gelungen, diese Mittel zur Verfügung zu stellen und wir setzen damit trotz der schwierigen Haushaltslage einen Schwerpunkt in der Sozialpolitik“, so der sozialpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Dr. Ralf-Norbert Bartelt.„Trotz insgesamt angespannter Haushaltslage zeigen wir mit der weiteren Anhebung der freiwilligen Leistungen des Landes unsere Wertschätzung gegenüber den Verbänden und Institutionen.

Durch die verbindliche Festschreibung der Landesmittel über den laufenden Haushalt hinaus erhalten Kommunen und Träger sozialer Dienste Planungssicherheit. Wir wollen hiermit ein klares Signal setzen, dass wie bereits bislang Wert auf die Unterstützung von Verbänden und Institutionen gelegt wird. Den Trägern vor Ort, die Tag für Tag wertvolle Arbeit leisten, gebührt großer Respekt und Dank. Es war uns daher ein großes Anliegen die Planungssicherheit über die nächsten Jahre hinausgehend zu schützen“, sagte Bartelt.

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