Parteispitze der Frankfurter CDU hat Weichenstellung für die zukünftige Arbeit vorgenommen

Michael Stöter wird neuer Kreisgeschäftsführer der Frankfurter CDU

Kreisvorsitzender Uwe Becker
Kreisvorsitzender Uwe Becker
Frankfurt am Main, 16. Oktober 2014 - Frankfurter CDU unterstützt den gemeinsamen Antrag von MIT und CDA zur Abschaffung der „Kalten Progression“ und beschließt weitere Anträge zum Bundesparteitag zum Burkaverbot und zum Verbot salafistischer Aktivitäten.
 

Der Parteivorstand der Frankfurter CDU hat bei seiner gestrigen Sitzung wichtige Weichenstellungen für die zukünftige Arbeit und für die Organisation des Kreisverbandes vollzogen:

Michael Stöter wird neuer Kreisgeschäftsführer der Frankfurter CDU. Der 43-jährige Nordhesse wurde einstimmig vom Kreisvorstand gewählt und wird zum 1. Januar 2015 die Leitung der Kreisgeschäftsstelle von der kommissarischen Geschäftsführerin Ursula Linzmeier übernehmen. 

Michael Stöter leitet derzeit das Regionalbüro Nordhessen der Landesgruppe Hessen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ist zugleich auch Landesgeschäftsführer der CDA Hessen. Der zweifache Familienvater arbeitet zudem ehrenamtlich als Vorsitzender der CDU-Fraktion der Verbandsversammlung des Zweckverbands Raum Kassel.

Der Kreisvorsitzende Uwe Becker betonte, dass „die Frankfurter CDU mit Herrn Stöter einen erfahrenen Politik-Handwerker und Kommunikator gewinnen konnte, der im wahrsten Sinne des Wortes das politische Handwerk versteht und über viele Jahre schon erfolgreich tätig ist. Vielfach hat Herr Stöter schon als Vertreter der Hessischen CDU Koordinierungsaufgaben zur Bundespartei  übernommen, zahlreiche Wahlkämpfe mit organisiert sowie Wahlkreisbüros geleitet und ist damit auch breit in der CDU vernetzt. Im zurückliegenden Landtags- und Bundestagswahlkampf 2013 hat er zudem das hessische CDU-Team Deutschland geführt und gilt als starker Kommunikator.

Pünktlich mit dem Einstieg in die Vorbereitungen des Kommunalwahlkampfes wird Herr Stöter seine Arbeit aufnehmen und damit die Arbeit der Frankfurter CDU unter meiner Führung deutlich verstärken“, betonte Becker.
 
Ebenso beschloss der Kreisvorstand, den gemeinsamen Antrag der Bundes-Vereinigungen MIT („Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung“) und CDA („Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft“) zur Abschaffung einer heimlichen Steuererhöhung in Form der „kalten Progression“ für den anstehenden 27. Bundesparteitag am 9. und 10. Dezember 2014 in Köln zu unterstützen.
 
Zudem wurden zwei weitere Anträge zum Bundesparteitag verabschiedet, die der Kreisvorsitzende Uwe Becker bereits zurückliegend zum Burka-Verbot und zur Untersagung radikal-islamistischer Gruppen und ihrer Aktivitäten wie der „Aktion LIES“ ankündigte. „Mit diesen drei Forderungen wollen wir gravierenden Fehlentwicklungen entschieden entgegentreten, die unseren Bürgerinnen und Bürgern unter den Nägeln brennen. Ob bei der islamistischen Herausforderung, die unsere öffentliche Ordnung schon heute gefährdet, oder bei der Steuerbelastung, die für viele Bürgerinnen und Bürger beachtlich ist, können sich die Menschen auf unser Engagement verlassen. Die Frankfurter CDU wird nicht locker lassen, um bei diesen wahrlich brisanten Themen gute Lösungen im Sinne unserer Stadtgesellschaft einzufordern“, so Becker im CDU-Kreisvorstand.

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