Bartelt: Planungssicherheit und Wertschätzung für Verbände und Institutionen

„70 Millionen zur Unterstützung von Sozialprojekten“

Dr. Ralf-Norbert Bartelt MdL , sozial- und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion
Dr. Ralf-Norbert Bartelt MdL , sozial- und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 13. Oktober 2014 - „Wir begrüßen die Erhöhung der freiwilligen Leistungen im Rahmen des Sozialbudgets auf 70 Millionen.

Es ist uns gemeinsam gelungen diese Mittel zur Verfügung zu stellen und wir setzen damit trotz der schwierigen haushälterischen Lage einen Schwerpunkt in der Sozialpolitik. Durch die verbindliche Festschreibung der Landesmittel über den laufenden Haushalt hinaus erhalten Kommunen und Träger sozialer Dienste Planungssicherheit. Wir wollen hiermit ein klares Signal setzen, dass wie bereits bislang Wert auf die Unterstützung von Verbänden und Institutionen gelegt wird.

Die über die nächsten Jahre hinausgehende Planungssicherheit war uns ein großes Anliegen, denn die Träger vor Ort leisten Tag für Tag wertvolle Arbeit“, so der sozialpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Dr. Ralf-Norbert Bartelt.„Zahlreiche Sozialprojekte werden mit dem Geld dauerhaft und verlässlich unterstützt. Im Bereich der Förderung für Familien wird unter anderem die Förderung der Familienzentren weiter ausgebaut. Auch bei der sehr erfolgreichen Familienkarte werden die Mittel weiter erhöht.

Die Senioren unterstützen wir, indem wir die wertvolle Arbeit des Landesseniorenbeirates weiter stärken. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Sozialbudgets ist auch die Unterstützung von Frauenhäusern und Schuldnerberatungen und die Erhöhung der Mittel für die Sprachförderung für Kinder. Dies waren nur einige Beispiele aus dem Sozialbudget, welches freiwillige Leistungen aber auch neue Ziele für notwendige sozialpolitische Maßnahmen enthält. Trotz insgesamt angespannter Haushaltslage zeigen wir mit der weiteren Anhebung der Leistungen des Landes unsere Wertschätzung gegenüber den Verbänden und Institutionen“, so Bartelt.

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