Löwenstein: Ein wichtiger Partner der Wirtschaft und der Vereine

Antrag zur Wiederwahl von Stadtrat Markus Frank

Michael zu Löwenstein, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Michael zu Löwenstein, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Frankfurt am Main, 10. Oktober 2014 - Die Fraktionen von CDU und Grünen im Römer beantragen die Wiederwahl von Stadtrat Markus Frank (CDU) in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 20. November 2014.

Ein entsprechender Antrag ist heute von den Koalitions-Fraktionen in den Geschäftsgang gegeben worden. „Markus Frank ist ein fabelhafter Wirtschaftsdezernent, der für eine kluge Ansiedlungspolitik und Bestandspflege sowie für eine Willkommenskultur gegenüber den Unternehmen steht, die der Stadt Frankfurt nicht zuletzt stabile Gewerbesteuereinnahmen sichert“, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael zu Löwenstein zur Begründung des Antrags.

„Frank sieht sich in hohem Maße verpflichtet, als Ansprechpartner der Stadt für die Wirtschaft beste Rahmenbedingungen zu ermöglichen und damit Arbeitsplätze zu schaffen. So ist er etwa bei Standortentscheidungen ein wichtiger Partner der zu- oder umziehenden Unternehmen, zuletzt im Falle der Entscheidung von Lufthansa, ihre Technik-Sparte ab 2017 im Osthafen anzusiedeln“, so Löwenstein.

Aber auch weitere wirtschaftspolitische Meilensteine bilanzierte der CDU-Fraktionsvorsitzende für die erste Amtszeit von Stadtrat Frank. So habe sich Frank zielorientiert um den Ausbau der Kreativ-Wirtschaft, die Fortentwicklung Frankfurts zur Drehscheibe der Logistik- und IT-Branche und den Masterplan Industrie mit dem Konzept zur Sicherung des Osthafens gekümmert. „Für die CDU-Fraktion ist die Sicherung des Industriestandortes bei Markus Frank in besten Händen. Nachhaltig erfolgreich ist der Wirtschaftsdezernent aber auch bei der Förderung von Existenzgründern im Bereich der mittelständischen Unternehmen. Markus Frank spricht die Sprache der Wirtschaft und versucht immer und unermüdlich, die beste Lösung für alle Beteiligten zu erreichen. Keiner kann im Magistrat Wirtschaft besser als der amtierende Dezernent“, so Löwenstein weiter.

Als Sportdezernent gelinge es Markus Frank in besonderer Weise, das Profil Frankfurts als Sportstadt zu schärfen. „Er versteht sich als Partner der vielen Sportvereine, die in Frankfurt auf ehrenamtlicher Basis Sportangebote für die Bevölkerung organisieren“, so Löwenstein. Eng mit seinem Namen verbunden sei die Modernisierung der städtischen Sportanlagen, von der Haupttribüne Sportanlage Bornheimer Hang über die Bädersanierungen bis zu den 35 Kunstrasenplätzen, die es mittlerweile auf städtischen Sportflächen gibt. „Ein echtes Meisterstück im Zusammenwirken mit den Magistratskollegen der Koalition ist dem Sportdezernenten mit der Ansiedlung der DFB-Akademie gelungen, deren Zustandekommen viel mit dem großen Verhandlungsgeschick von Markus Frank zu tun hat“, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende.

Auch das Dezernat für Sicherheit und Feuerwehr ist für Löwenstein bei Markus Frank sehr gut aufgehoben. „Mit der CDU-Fraktion hat Stadtrat Frank für einen weiteren Ausbau der Stadtpolizei gesorgt, und seine konsequente Umsetzung des Feuerwehrkonzepts 2020, vor allem der Neubau zahlreicher Feuerwehrhäuser der Freiwilligen Feuerwehren, gewährleistet, dass die Brandbekämpfung in Frankfurt noch effektiver geworden ist und die Feuerwehren optimale Arbeitsbedingungen vorfinden.

Bei unterschiedlich komplexen Lagen wie den ‚Blockupy‘-Protesten oder der Situation am Friedberger Markt ist Markus Frank mit beispielhaft großem Fingerspitzengefühl vorgegangen. Die Bürgerinnen und Bürger können sich aus diesen Gründen darauf verlassen, dass Sicherheit und Ordnung bei diesem CDU-Stadtrat Priorität haben“.

„Wir setzen auch weiterhin großes Vertrauen in seine Amtsführung und schlagen ihn deshalb zur Wiederwahl vor“, so Löwenstein. Die Amtszeit von Stadtrat Frank läuft am 7. Mai 2015 ab. CDU und Grüne machen von der in der Hessischen Gemeindeordnung vorgesehenen Möglichkeit der Wiederwahl zum frühestmöglichen Zeitpunkt Gebrauch. Die erneute Wahl eines hauptamtlichen Magistratsmitgliedes ist frühestens sechs Monate vor Ablauf der Amtszeit zulässig. Sie muss spätestens drei Monate vor Ablauf der Amtszeit vorgenommen sein.

Inhaltsverzeichnis
Nach oben