Junge Union Frankfurt für Olympia-Bewerbung Frankfurts

Martin-Benedikt Schäfer: „Ein solches Großereignis schweißt die Region zusammen“

Martin-Benedikt Schäfer, JU-Kreisvorsitzender
Martin-Benedikt Schäfer, JU-Kreisvorsitzender
Frankfurt am Main, 28. August 2014 - Die Junge Union Frankfurt spricht sich für eine Bewerbung Frankfurts für die Olympischen Sommerspiele aus. Am Dienstag haben bereits Berlin und Hamburg ihre Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2024 oder 2028 bekannt gegeben.

 
„Die Austragung bietet eine außergewöhnliche Chance für Frankfurt und die gesamte Region“, so der Kreisvorsitzende der JU Martin-Benedikt Schäfer. Einen Wettbewerb mit Berlin und Hamburg muss Frankfurt nicht scheuen. „Berlin und Hamburg haben sich bei den Großprojekten Flughafen und Elbphilharmonie nicht mit Ruhm bekleckert. Frankfurt kann da mehr“, so Schäfer. Frankfurts großer Vorteil ist die bestehende Infrastruktur.

Mit dem Flughafen erreicht man Frankfurt aus der ganzen Welt. Züge aus ganz Europa halten am Hauptbahnhof, Athleten und Trainer, sowie die internationalen Gäste wären so schnell und unkompliziert in der Olympiastadt Frankfurt, das sind ideale Voraussetzungen.
 

Eine Olympia-Bewerbung würde sich für Frankfurt und die gesamte Region positiv auswirken. „Ein solches Großereignis schweißt die Region zusammen“, ist sich Schäfer sicher. Bei der aktuellen Bewerbung kann Frankfurt auf die Pläne für die Bewerbung 2012 zurückgreifen. Die Grundlagen für erfolgreiche Sommerspiele sind damit bereits gelegt.

Außerdem ist Frankfurt eine internationale und weltoffene Stadt. Hier leben viele Nationen friedliche zusammen und setzen damit ein Zeichen für Frieden auf der Welt. Damit verkörpert Frankfurt wie keine andere Stadt in Deutschland den Olympischen Gedanken der Völkerverständigung. Für die Finanzierung muss neben der Politik auch die Wirtschaft sorgen. „Das Beispiel London zeigt, dass eine Metropolregion die Spiele hervorragend durchführen kann und dabei auch noch einen wirtschaftlichen Gewinn erzielt“, hebt Schäfer hervor. Das Olympische Dorf könnte anschließend als Wohnraum genutzt werden, schlägt die JU vor.
 
 
Eine hohe Akzeptanz für sportliche Großereignisse ist in Frankfurt auch vorhanden, wie die Beispiele Ironman, Confederations Cup 2005, Fußball Weltmeisterschaft 2006, Radrennen Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt, Internationales Deutsches Turnfestes 2009 und Frankfurt Marathon zeigen. „Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen und zeigt deutlich, dass Frankfurt ist eine Sportstadt ist. Jetzt müssen wir nur noch den Mut haben Frankfurt zur Welthauptstadt des Sports zu machen“, so Schäfer abschließend.

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