Frankfurt bekommt Zuschlag für den ‚Pakt für den Nachmittag‘

Michael zu Löwenstein, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Michael zu Löwenstein, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Frankfurt am Main, 23. Juli 2014 - Die Koalitionsfraktionen von CDU und GRÜNEN im Römer freuen sich, dass die schwarz-grüne Landesregierung die Stadt Frankfurt als eine von sechs Pilotregionen des ‚Pakts für den Nachmittag‘ ausgewählt hat.

„Frankfurt hat in den letzten Jahren die ganztätige Betreuung an den Schulen deutlich ausgebaut und einen Schwerpunkt auf die Grundschulen gelegt. Der ‚Pakt für den Nachmittag‘ wird uns jetzt dabei unterstützen, den Ausbau von Grundschulen zu ganztägig arbeitenden Schulen weiter voranzutreiben. Unser Dank gilt Bildungsdezernentin Sarah Sorge, die sich intensiv und mit einem durchdachten Konzept darum gekümmert hat, dass Frankfurt den Zuschlag erhält“, so die Fraktionsvorsitzenden von CDU und GRÜNEN, Michael zu Löwenstein und Manuel Stock.


Der Pakt sieht vor, dass in den nächsten Jahren schrittweise ein bedarfsgerechtes Bildungs- und Betreuungsangebot von 7.30 bis 17.00 Uhr für alle Grundschülerinnen und -schüler verwirklicht wird. Ab dem Schuljahr 2015/16 starten in den Pilotregionen die ersten Schulen mit der Bildungs- und Betreuungsgarantie.
 

„Ganztägig arbeitende Grundschulen verbessern die Bildungschancen aller Kinder und sind ein wichtiger Baustein der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Bedarf nach einer Bildungs- und Betreuungsgarantie in der Grundschulzeit ist in Frankfurt sehr hoch und die Stadt kann diese Aufgabe nicht alleine stemmen. Es ist gut, dass mit der neuen schwarz-grünen Regierung das Land Hessen das endlich erkannt hat und entsprechend handelt“, erklären zu Löwenstein und Stock abschließend.

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