Senioren-Union: Die Senioren-Union Frankfurt trauert um ihre Ehrenvorsitzende Sieglinde Fedel

(v.l.:) Sieglinde Fedel mit Stadträtin Erika Pfreunschuh
(v.l.:) Sieglinde Fedel mit Stadträtin Erika Pfreunschuh

Frankfurt am  Main, 28. April 2014. Die langjährige Vorsitzende der Frankfurter Senioren-Union, Sieglinde Fedel, ist am 24. April 2014 im Alter von 89 Jahren verstorben.

Die Verstorbene war seit 1986 Mitglied der Senioren-Union Frankfurt am Main und seit 1991 deren Vorsitzende. Sie trug – gemeinsam mit ihrem Ehemann und früheren Vorsitzenden Valentin Fedel – maßgeblich zum Aufbau der Senioren-Union Frankfurt am Main bei. Als Dank und Anerkennung für ihre Verdienste wurde sie 2003 zur Ehrenvorsitzenden der Senioren-Union Frankfurt am Main ernannt und erhielt die Konrad – Adenauer – Medaille der Senioren – Union der CDU Deutschland.

Von 1993 bis 2001 war sie für die CDU Mitglied der Stadtverordnetenversammlung. In ihrer Zeit als Stadtverordnete gehörte sie dem Jugend- und Sozialausschuss und dem Gesundheitsausschuss an. Darüber hinaus war Sieglinde Fedel langjährig in der Alten- und Behindertenarbeit ehrenamtlich tätig. Gewürdigt wurde ihr ehrenamtliches Engagement mit der Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland sowie den Römerplaketten der Stadt Frankfurt in Bronze, Silber und Gold. Die Verstorbene war seit 1986 Mitglied der Senioren- Union Frankfurt am Main und seit 1991 deren Vorsitzende. Sie trug – gemeinsam mit ihrem Ehemann und früheren Vorsitzenden Valentin Fedel – maßgeblich zum Aufbau der Senioren-Union Frankfurt am Main bei. Als Dank  und Anerkennung für ihre Verdienste wurde sie 2003 zur Ehrenvorsitzenden der Senioren – Union Frankfurt am Main ernannt und erhielt als erste Frankfurter Trägerin die Konrad-Adenauer-Medaille der Senioren-Union der CDU Deutschland.

Frau Fedel kämpfte als engagierte Christin und Politikerin unermüdlich und mit großer Leidenschaft für den Schutz, die Würde und die Rechte alter Menschen. Ihr lag am Herzen, dass Senioren vor allem mit ihren Fähigkeiten und Erfahrungen  wahrgenommen und in die politische Willensbildung einbezogen werden. „Frau Fedel war für die Senioren-Union Frankfurt Vorbild, unerschrockene Mitstreiterin und kluge Ratgeberin, sie war für mich eine warmherzige, liebevolle und treue Freundin, die ich schon heute schmerzlich vermisse. Die Senioren-Union Frankfurt am Main hat Frau Sieglinde Fedel sehr viel zu verdanken und wird ihr stets ein ehrendes und liebevolles Andenken bewahren“, so die Senioren-Union-Vorsitzende Erika Pfreundschuh.

 

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