Uwe Serke MdL
Uwe Serke MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 21. März 2014 - Eine gute Nachricht kann der Frankfurter CDU-Landtagsabgeordnete Uwe Serke den Freiwilligen Feuerwehren überbringen:

„Die Hessische Landesregierung hat entschieden, die bestehenden Regelungen für den Feuerwehrführerschein flexibler zu gestalten. Ehrenamtliche, die Einsatzfahrzeuge bis zu 7,5 Tonnen fahren sollen, sind fortan nicht mehr dazu verpflichtet, auch mit Anhängern zu üben und darin geprüft zu werden“, sagte Serke.

„Dies ist eine sinnvolle Regelung, denn in der Praxis besitzen etliche Wehren keine Anhänger und benötigen diese auch nicht im Einsatz. Ein Wegfall der bisherigen Pflicht ist daher praxisnah und spart Geld, das andernorts sinnvoller verwendet werden kann.“

 

„Die Freiwilligen Feuerwehren leisten einen beeindruckenden Dienst für Frankfurt. Sie sind Tag und Nacht zur Stelle und setzen sich mit Mut, Fleiß und Einsatzbereitschaft für ihre Mitmenschen ein, wenn Hilfe bei Brand- und Katastrophenfällen oder in anderen Notlagen erforderlich ist.“, betonte Serke. „Es ist daher eine wichtige politische Aufgabe, dass den Freiwilligen Feuerwehren möglichst wenig bürokratischer Aufwand entsteht, damit sie sich auf ihre zentralen Aufgaben konzentrieren können. Dem ist sich die hessische Landesregierung bewusst und hat entsprechend gehandelt.“
 

„Neu geregelt wurde auch, dass die bisher verpflichtende Ausstattung der Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen mit Anti-Blockier-System zwecks Erwerbs der so genannten ,großen Fahrberechtigung´, nicht aufrechterhalten wird. Da diese Ausstattung nicht flächendeckend vorhanden ist und die nötigen Anschaffungskosten in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen, wird nun pragmatisch verfahren“, ergänzte der CDU-Landtagsabgeordnete.
 

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