Schäfer: Sportstadt Frankfurt wird profitieren

Junge Union Frankfurt für DFB Leistungszentrum

Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt
Frankfurt am Main, 12. März 2014 - Die Junge Union Frankfurt spricht sich erneut für die Ansiedlung des DFB Leistungszentrums in Frankfurt aus. Der bekannt gewordene Plan zur teilweisen Umwidmung des Rennbahnareals für den größten Einzelsportverband der Welt muss dabei jedoch genau geprüft werden.

„Wir haben uns schon im vergangenen Jahr deutlich positioniert und gesagt, dass das DFB Leistungszentrum nach Frankfurt kommen muss und fühlen uns durch die Anstrengungen der Stadt in unserer Meinung bestätigt“, so der Kreisvorsitzende der JU Martin-Benedikt Schäfer. Das Leistungszentrum des Deutschen Fußball Bundes müsse in unmittelbarer Nähe der Verbandszentrale errichtet werden. So schaffe man einen Fußballstandort von großem Format. Schäfer betont dabei die Vorteile des Standorts Frankfurt. „Mit dem Flughafen erreicht man Frankfurt aus der ganzen Welt.

Züge aus ganz Europa und erst Recht aus Deutschland halten am Hauptbahnhof, Spielerinnen und Spieler, sowie Trainer des DFB wären so schnell und unkompliziert im Leistungszentrum, das sind ideale Voraussetzungen“, erklärt Schäfer und bedankt sich bei der Stadt Frankfurt für deren Bemühungen rundum ein geeignetes Areal.

„Die Flächen in Frankfurt für ein solches Großprojekt sind rar gesät und bei den Herausforderungen rundum den Wohnungsbau, überlegt man sich sehr genau, welche Flächen in Frage kämen“, so der Kreisvorsitzende, der um den Umstand weiß, dass ein Leistungszentrum auch verkehrstechnisch gut angebunden sein muss. Diese Situation findet man rundum die Rennbahn. Das, so Schäfer, sei ein gutes Zeichen, denn Investitionen in die Infrastruktur sind bei den knappen Kassen und den Bemühungen um die Konsolidierung des Haushalts nur schwer möglich.
 

Bei allen Vorteilen, die das Rennbahnareal mit sich bringt, schränkt Schäfer gleichzeitig auch etwas ein. „Uns ist auch bewusst, dass der Rennsport und die Bahn in Niederrad, Frankfurt und ganz Hessen eine große Tradition hat. Man muss hier auch abwägen, ob man bei einer Umwidmung des Areals neue Flächen, durchaus auch im Umland für eine Rennbahn findet“, so der Kreisvorsitzende der größten politischen Jugendorganisation in Frankfurt.

Laut Zeitungsberichten rechnen die Betreiber der Bahn und der Vorstand des Rennklubs damit, dass die Zeiten der Rennbahn in Niederrad dem Ende entgegengehen, die Stadt Frankfurt sei in erste Verhandlungen mit ihnen eingestiegen. Für Martin-Benedikt Schäfer geht es hier auch um faire Gespräche und die Interessen aller Beteiligten. „Wir als JU sprechen uns nochmals deutlich für ein DFB Leistungszentrum in Frankfurt aus und begrüßen den Vorschlag dies möglicherweise auf dem Rennbahnareal zu errichten. Auf der anderen Seite erkennen wir die Tradition des Rennsports in Niederrad und helfen gerne dabei diese weiter zu wahren“, so der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt abschließend.
 

Die Junge Union Frankfurt wird die Thematik des DFB Leistungszentrums und der Rennbahn Niederrad weiterhin im Auge behalten und aktiv mit begleiten.

Inhaltsverzeichnis
Nach oben