CDU Höchst/Unterliederbach fordert Gesamt-konzept zur Parkplatzsituation in Höchst

Hans-Peter Burggraf, Vorsitzender der CDU Höchst/Unterliederbach
Hans-Peter Burggraf, Vorsitzender der CDU Höchst/Unterliederbach
Frankfurt am Main, 28. Februar 2014 - Ein umfassendes Gesamtkonzept für die Parksituation in Höchst fordert die CDU Höchst/Unter­liederbach.

„Durch die Umgestaltung der Bolongarostraße, die Neuanlage des Busbahnhofes auf der Südseite des Höchster Bahnhofes und die Neugestaltung der Bahnhof-Nordseite werden in Höchst an mehreren Stellen zahlreiche Parkplätze wegfallen“, sagte CDU-Vorsitzender Hans-Peter Burggraf.

Ohnehin sei die Parkplatzsituation am Höchster Markt insbesondere zu Marktzeiten schon immer schwierig und zudem waren bereits bei der Umgestaltung des Mainufers viele Parkplätze entfallen.

 
„Alle genannten Projekte werden eine Aufwertung des Stadtteils Höchst mit sich bringen. Dennoch muss darauf geachtet werden, dass Anwohner wie Besuchern des Stadtteils aber auch Pendlern, die den Höchster Bahnhof nutzen, genügend Parkraum und Park-and-Ride-Plätze zur Verfügung gestellt werden“, betonte Burggraf.
 

Die CDU Höchst/Unterliederbach fordert daher in einem ersten Schritt, dass der Parkplatzbedarf in Höchst neu ermittelt wird. Dazu soll die anlässlich der Mainufer-Gestaltung ermittelte Bedarfsuntersuchung aktualisiert werden. Die CDU Höchst/Unterliederbach wird ihre Mandatsträger bitten, einen entsprechenden Antrag einzubringen.
 

In einem zweiten Schritt sollen dann im gesamten Höchst nach Möglichkeiten für die Anlage neuer Parkplätze gesucht werden. Lösungen könnten nach Ansicht der CDU sein: Der Bau eines ein- oder zweigeschossigen Parkdecks an der Bahnhof-Nordseite, die Anlage von Parkplätzen in der Leverkusener Straße nach Abbau der dortigen Bushaltestelle, die Einrichtung von Schrägparkplätzen auf einer Fahrspur im Bereich der derzeit zweispurigen Hostatostraße sowie die Nutzung des leer stehenden Parkplatzes des Industrieparks Höchst in der Nähe des Leunakreisels für Park-and-Ride-Plätze.
 

Auch eine stärkere Nutzung der bereits bestehenden Parkhäuser „Gleisdreieck“ und „Emmerich-Josef-Straße“, etwa durch deutlichere Hinweise, sowie ein Zugang zur Tiefgarage im Häuserblock „Adolf-Haeuser-Straße“ gegenüber dem Busbahnhof über die Anwohner hinaus, wäre aus Sicht der CDU Höchst/Unterliederbach sinnvoll.

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